Salam und Privet
Über das Leben mit drei Kulturen
Persönliche Gedanken, klare Standpunkte und neue Blickwinkel: Entdecke die Kolumnen von „kohero – mit wiederkehrenden Stimmen und Reihen aus unserem Archiv.
Über das Leben mit drei Kulturen
Beobachtungen aus dem Alltag einer Lehrerin mit Migrationsgeschichte
Reflexionen über Zugehörigkeit und das Dazwischen
Meinungsstarke Einordnungen zum aktuellen Geschehen
Poesie für alle, die zwischen Sprachen leben
Texte über Beziehungen, Fürsorge und Zuneigung
Die Kolumne von Hussam Al Zaher
Zuhause auf dem Papier 5: Die Gnade & RhythmusSeit Maryam 2015 nach Deutschland gekommen ist, sucht sie nach ihrer Identität, nach Stabilität, nach einer dauerhaften Heimat. Auf der Suche hat sie viel verloren und viel erreicht. Durch das Schreiben hat Maryam auf dem Papier ein Zuhause gefunden. Dort fühlt sie sich wohl und kann sein, wer sie i
Zuhause auf dem Papier 4: UnheimlichSeit Maryam 2015 nach Deutschland gekommen ist, sucht sie nach ihrer Identität, nach Stabilität, nach einer dauerhaften Heimat. Auf der Suche hat sie viel verloren und viel erreicht. Durch das Schreiben hat Maryam auf dem Papier ein Zuhause gefunden.
Zuhause auf dem Papier 3: IchSeit Maryam 2015 nach Deutschland gekommen ist, sucht sie nach ihrer Identität, nach Stabilität, nach einer dauerhaften Heimat. Auf der Suche hat sie viel verloren und viel erreicht. Durch das Schreiben hat Maryam auf dem Papier ein Zuhause gefunden.
Zuhause auf dem Papier 2: Unter sieben Schichten der ErdeSeit Maryam 2015 nach Deutschland gekommen ist, sucht sie nach ihrer Identität, nach Stabilität, nach einer dauerhaften Heimat. Auf der Suche hat sie viel verloren und viel erreicht. Durch das Schreiben hat Maryam auf dem Papier ein Zuhause gefunden. Dort fühlt sie sich wohl und kann sein, wer sie i
Zuhause auf dem Papier 1: SprachlosSeit Maryam 2015 nach Deutschland gekommen ist, sucht sie nach ihrer Identität, nach Stabilität, nach einer dauerhaften Heimat. Auf der Suche hat sie viel verloren und viel erreicht. Durch das Schreiben hat Maryam auf dem Papier ein Zuhause gefunden.
No Syrian identity without shared memoriesOver ten years after the Syrian revolution I ask myself: How has Syrian society changed after all these years, and which dreams have we realised? How does this affect the Syrian identity? And what do I wish for in the future?
Ist Eisessen im Freien eine Kulturdebatte?Eine Kolumne zum Thema Eisessen sorgte neulich für Aufregung. In diesem Kommentar teilt Hussam seine Perspektive dazu.
Was die Syrer*innen und Ukrainer*innen in Deutschland verbindetWie ähnlich sind wir uns? Was unterscheidet uns? In der Zusammenarbeit mit meiner ukrainischen Kollegin merke ich, dass wir Geflüchteten aus Syrien und der Ukraine viel mehr Gemeinsamkeiten haben, als die meisten anderen Europäer*innen denken.
Anniversary of the Syrian RevolutionBetween March 15 and 18 2021 many Syrians celebrated or rather commemorated the 10th anniversary of the Syrian revolution. A revolution that turned into a civil war and a regional crisis with international consequences.
Geflüchtete und Behörden - nichts zu danken!Manchmal habe ich das Gefühl, immer wieder die selbe Geschichte zu hören. Das war mein Gedanke, als ich von den Erfahrungen eines deutschen Mannes gehört habe, der einer ukrainischen Familie helfen wollte. Uns sie erinnerte mich an meine eigene.
Can I use my story?Are refugees allowed to use their story to advertise something or to raise funds? Is this morally acceptable? Hussam explores these questions critically.
Nach jeder Willkommenskultur kommt die EnttäuschungHussam schreibt in der heutigen sowalif-Kolumne über das aktuelle ehrenamtliche Engagement und die Willkommenskultur. Er fragt sich, inwiefern dabei auf die tatsächlichen Bedürfnisse Geflüchteter eingegangen wird und wann sich die anfängliche Euphorie, zu helfen, legt.
Das Schwert des WortesIn seiner Kolumne schreibt Hussam dieses Mal über seine persönliche Geschichte, die Entstehung des Flüchtling-Magazins, das heute kohero heißt und die Bedeutung von Vielfalt, die unbedingt in deutschen Medienhäusern repräsentiert werden muss.
Streit zwischen alten und neuen GeflüchtetenWie reagieren geflüchtete Menschen, die schon vor längerer Zeit nach Deutschland gekommen sind auf die Ankunft der vielen neuen Geflüchteten aus der Ukraine?
Der Friseur war auch ein Community- OrtJedes Mal, wenn ein Friseurbesuch ansteht, findet bei unserem Autor ein Dialog in ihm statt. " Ich gehe auch nicht oft zum Friseur", sagt er, "damit ich nicht so viel darüber nachdenken muss."
Deutsche Sprache ist, was wir gemeinsam haben"Uns Muslime verbindet die deutsche Sprache". Ein paar Monate, bevor Corona zu uns kam und unser Leben verändert hat, hat sich unser Autor entschlossen, die Moschee zu besuchen.
Sprachweh: Nostalgia for the mother tongueWe are all familiar with being homesick. But what is it like to be homesick for your language? Hussam Al Zaher tells us what it's like to miss his mother tongue.
Die Veränderung zerstört nicht die ErinnerungEin Beitrag über die verschiedenen Sichtweisen auf das Ramadan-Fest und die Erklärung des Konflikts für den maßgeblich die Erinnerung der verschiedenen Generationen verantwortlich ist.
Sprache und ichSprache – das ist mehr als ein paar Worte oder Sätze und die Grammatik, die die Sprache regelt. Sprache – das bedeutet unsere Gedanken, unser Gefühl, unser Selbst. Diese Erfahrung mach man besonders stark, wenn man eine neue Sprache lernt.
Städte und wirDie Erfahrung in unterschiedlichen Städten zu leben hat das Potential Menschen zu verändern. Anhand seiner eigenen Geschichte setzt sich Hussam Al Zaher mit seiner Beziehung zu Städten auseinander.
Was Ramadan für uns bedeutetWas heißt es, Ramadan zu feiern, wenn im Lebensumfeld die damit verbundene Religion, Gemeinschaft und Tradition kaum eine Rolle spielt? Manche verzichten im Exil lieber darauf.
Journalistische Arbeit - Ein Kommentar
Journalismus neu denken und ausprobierenJournalistische Ausbildungsstätten suchen Nachwuchs. Da stellt sich die Frage, ob sie mit dem, was sie anbieten noch das treffen, was sich junge Menschen mit journalistischem Interesse vorstellen.
Die Willkommenskultur lebt und verbindet uns!Hat die Integration funktioniert? Vielleicht habt ihr auch bei „Hart aber fair“ gesehen, was Gabor Steingart über die Geflüchteten aus der Ukrainer gesagt hat: „ Ja, es sind Christen“, und dass er sich deshalb vorstellen könnte, dass es „diesmal funktioniert“. Heißt das, beim letzten Mal hat es nich
Darf ich meine Geschichte benutzen?Dürfen Geflüchtete ihre Geschichte nutzen, um Werbung für etwas zu machen oder Spenden zu sammeln? Ist das moralisch vertretbar? Unser Chefredakteur und Gründer Hussam setzt sich mit diesen Fragen kritisch auseinander.
SprachwehHeimweh ist ein Gefühl, das viele kennen. Doch wie ist es, Sprachweh zu haben? Hussam Al Zaher erzählt uns davon, wie es ist, seine Muttersprache zu vermissen.
Warum ich auf Solidarität in der Corona-Zeit hoffeCorona ist anstrengend. Nicht nur als Krankheit bedeutet sie für alle Betroffenen eine körperliche Herausforderung, sondern auch als gesellschaftliche Aufgabe.
Bundestagswahl: Was sagen die Ergebnisse über Deutschland?Hussam, unser Chefredakteur bei kohero, durfte bei dieser Bundestagswahl nicht wählen. Wie viele Menschen in Deutschland hat er trotzdem am Sonntagabend die Ergebnisse der Bundestagswahl im Fernsehen und auf Social Media verfolgt.
The fear of dying in here - thoughts of a SyrianOur chief editor Hussam writes about the feeling of loneliness in exile, the search for belonging and the fear of dying in here.
Mein innerer Zensor und wie er sich entwickelt hatZensur bezieht sich nicht nur auf das, was gesagt oder gedacht wird. Zensur kann sich auch gegen die Musik richten, die wir hören sollen - oder eben nicht hören sollen. Am aktuellen Verbot der Musikrichtung Mahraganat wird das ganz deutlich. Aber auch in mir löst das etwas aus.
Keine syrische Identität ohne gemeinsame ErinnerungenZum 10. Jahrestag der syrischen Revolution frage ich mich: Wie hat sich die syrische Gesellschaft nach all den Jahren verändert und welche Träume haben wir verwirklicht? Welche Auswirkungen hat das auf die syrische Identität? Und was wünsche ich mir für die Zukunft?
RefugeeLife Crisis - Wann bin ich erfolgreich?Erfolg ist die persönliche Bestätigung im Leben voran zu kommen. Doch was passiert, wenn wir unsere selbst gesteckten Ziele nicht erreichen? Hussam Al Zaher beschreibt uns seine Erfahrungen und gibt uns einen Einblick wovon Erfolg und Misserfolg vieler Flüchtlinge abhängt.
Die Angst im hier zu sterbenFlucht ist die Suche nach einem sicheren Ort. Aber wenn man ihn gefunden hat, bleiben Gedanken und Erinnerungen oft in der Heimat zurück. Unser Chefredakteur, Hussam, schreibt über das Gefühl der Einsamkeit im Exil, der Suche nach Zugehörigkeit und der Angst davor hier zu sterben.
Liberalismus in der arabischen WeltDer syrische Machthaber Al-Assad erklärt den modernen Liberalismus als Feind der Gesellschaft. Ein Kommentar von Husamm Al Zaher dazu wie wichtg eine Diskussion zu dem Thema ist und welche Chance die sozialen Medien in diesem Zusammenhang bieten.
Leitkultur bedeutet ToleranzAusgehend von einem Handschlag, der nicht stattgefunden hat, beschreibt unser Autor die unterschiedliche Haltung von Syrern. Sein Fazit: Toleranz als Leitkultur.
Polizeidebatte: Wer ist die Mitte der Gesellschaft?
Syrische Identität - was bedeutet das?Warum ist es so schwer, von einer syrischen Identität zu sprechen? Hussam Al Zaher denkt in diesem Kommentar über die schwierige Suche nach einer syrischen Identität nach und kommt zu dem Schluss
Falafel- Symbol für gesellschaftlichen ZusammenhaltMein Kalender hat mich am 11.06 erinnert, dass heute am 12.06 der Tag der Falafel ist. Wer hat als erster diese Speise gemacht? Das ist eine große Frage. Und was bedeutet sie für die Integration?
Europa: Humanität trotz AngstMit meiner Verlobten habe ich über die Grenzsituation zwischen Griechenland und der Türkei diskutiert. Sie hat mir gesagt wir hätten von 2015 lernen sollen. Wir hätten die griechische Insel, auf der Geflüchtete leben, unterstützen sollen. Hätte..hätte... am Ende wurde nichts getan nur geguckt.
Niqab - Verbot ist nicht die LösungEine Berufsschule verbot einer Schülerin mit ihrem Niqab die Schule zu betreten. Die Mutter der Sechzehnjährigen hat dagegen geklagt. Das Urteil war für das Mädchen und es gibt kein Recht und keinen Grund dies zu verbieten. Unser Autor Hussam war froh, dass Deutschland endlich Toleranz für ander Wer
Alte und neue IntellektuelleHussam Al Zaher, der Redakteur des Flüchtling-Magazins, gibt Flüchtlingen in seinem Magazin eine Stimme und sieht darin eine Chance für die Literatur und die Kultur.
Cool und neu: Integration in DeutschlandDas Wort cool ist in der deutschen Sprache kaum wegzudenken. Wer oder was ist cool oder uncool in Deutschland? Hussam Al Zaher geht der Frage nach.
Warum ich bei Flüchtling an Erfolg denke. Ein KommentarFlüchtling oder Geflüchtete? Diese Wörter haben viele Bedeutungen und werden ebenso viel kritisiert. Auch ich habe Erfahrungen mit diesen Begriffen gemacht.
Der Islam und die DemokratieImmer wieder hört man aus Forschung und Politik, der Islam lasse sich nicht mit einer demokratischen Grundordnung vereinbaren.* Doch es ist nicht der Glaube an den Islam, der die Demokratie verdrängt, sagt Hussam al Zaher.
Keine Angst vor der Schwiegermutter!? Ein interkultureller ErfahrungsberichtSeit Monaten suchte ich eine neue Wohnung. Nun habe ich endliche eine Wohnung gefunden. Nicht, weil mir die Saga geschrieben hat. Und nicht, weil ich mich für viele Wohnungen beworben habe. Auch nicht, weil ich viele Freunde kenne, die mir helfen wollen.
Wer nach Freiheit ruft, muss auch Freiheit leben - meint der Autor dieses Kommentars, Hussam Al Zaher.
Welchen Einfluss die AfD auf Deutschland nimmt, entscheidet sich nicht allein durch das Abschneiden bei Wahlen. An vielen Stellen wird zugelassen oder sogar unterstützt, dass die AfD die Themen und Stimmungen im Land maßgeblich beeinflusst.
Das Zuckerfest - gestern, heute und morgenOh, der Ramadan ist vorbei und ich darf ab heute wieder mehr und jederzeit essen! Der Ramadan war nicht ganz einfach in Deutschland, weil ich nur von 21:30 bis 24:00 Uhr essen konnte und danach schlafen musste, um morgens früh zur Sprachschule zu gehen.
Wir können stolz sein. Was "Flüchtling" bedeutetFlüchtling sein - das ist nur eine Station, die wenige Menschen (63 Million auf der Welt) erleben müssen. Es meint nicht eine besondere Gruppe, sondern eine besondere Situation.
"Fluchtpunkt Hamburg. Texte im Exil"Der Verband der Schriftsteller und Schriftstellerinnen Hamburg wollte eine Plattform zum Publizieren für unsere geflüchteten Kollegen bieten. Daher hat er ein Buch veröffentlicht. Der Titel ist "Fluchtpunkt Hamburg. Texte im Exil.
Brauchen wir alle eine psychiatrische Behandlung?Ich war auf einer Veranstaltung über Integration, als ein Teilnehmer sagte, dass alle Geflüchteten psychiatrische Patienten seien und eine Behandlung bräuchten.
Gibt es noch eine Willkommenskultur in Deutschland?Im Jahr 2015 warteten viele Deutsche auf den Bahnhöfen. Sie wollten den armen Menschen helfen und sie mit einer Willkommenskultur empfangen. Sechs Millionen Menschen halfen fast einer Million Geflüchteten.
Mit einer neuen Heimat gehe ich ins neue JahrIch bin in Damaskus geboren. Damaskus ist nicht nur eine Stadt, sondern eine Geschichte, eine Geschichte von Menschen und auch eine Geschichte der Menschheit.
Jesus war auch FlüchtlingIm Dezember 2016 habe ich diesen ersten Artikel in Deutschland in Harburger Blatt veröffentlicht. Jetzt nach einem Jahr hat sich einiges verändert
Bringen die Geflüchteten Pech?Der Traum von Jamaika, also der Regierungszusammenarbeit von CDU/CSU, FDP und Grünen, mit Frau Merkel als Bundeskanzlerin ist geplatzt. Zu groß waren die Differenzen. Die SPD sträubt sich vor einer neuen großen Koalition.
Im Oktober war ich noch Hamburger des Monats und jetzt?Ich dachte immer, dass ein Teil der Deutschen vor Geflüchteten Angst hat, weil sie keinen Kontakt mit uns haben. Aber jetzt kann ich diese Menschen verstehen, wenn sie jeden Tag schlechte Nachrichten über Syrer oder andere Flüchtlinge hören.
Mein Kopftuch ist auch Deutsch
Wir brauchen nur FreiheitIn Syrien gibt es eine Koalition zwischen der Regierungspartei und Geschäftsleuten, die zu einer großen Familie gehören. Die Regierungspartei hat fast 70 Prozent und der Familienclan beinahe 30 % im Parlament. Es gibt viele große Familie in Syrien und sie alle wollen im Parlament sein.
Geflüchtete sind auch MenschenIch habe mich mit zwei netten Deutschen unterhalten. Einer ist Agenturchef und er hat gesagt, dass unter den Geflüchteten auch schlechte Menschen sind, nicht alle seien gut. Sie machen auch schlechte Sachen, wie beispielsweise was zu Silvester 2015/16 in Köln passiert ist.
Wann kann ich Deutsche/r sein?Vor ein paar Wochen war ich auf der Netzwerk Recherche-Konferenz. Dort besuchte ich ein Seminar, in dem über Journalisten, Migranten und Geflüchtete gesprochen wurde.
Wie die Geschichte politische Entscheidungen beeinflusstWarum die aus der Türkei stammenden Deutschen (oder Deutsch-Türken) mit „Ja“ für das Präsidialsystem gestimmt haben.
Missverständnisse zwischen den KulturenWie können die Deutschen die Geflüchteten verstehen?Wie können die Geflüchteten die Deutschen verstehen?Wie können wir in der deutschen Gemeinschaft leben?Wie können wir uns miteinander gut verstehen?
Ich komme aus der Hauptstadt des JasminMein Name ist Hussam und ich komme aus Damaskus in Syrien. Damaskus ist eine der ältesten Städte der Welt. Sie wird auch Jasmin-Stadt genannt, weil der Jasmin aus Damaskus kommt. Sie ist die Symbolblume der Stadt.
Salam Syria! Konzert in der ElbphilharmonieAm 16.3.2017 um 18.00 Uhr haben wir uns am U-Bahnhof Baumwall getroffen. Obwohl einige Deutsche später kamen, hatten wir sehr viel Spaß beim Warten.
Wie können wir diskutierenMeine Meinung ist vielleicht falsch, aber wenn man sie von einer anderen Seite aus betrachtet, ist sie vielleicht richtig. Deine Meinung ist vielleicht richtig, aber aus einem anderen Blickwinkel aus gesehen vielleicht falsch.
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Nach einer langen Babypause ist unsere Kolumnistin Maria Hosein wieder da und mit ihr ihre monatliche Kolumne, in der sie ihre Gedanken als Lehrerin mit Migrationsgeschichte teilt. In ihrem ersten Artikel berichtet sie von ihren Gefühlen angesichts der Rückkehr ins Klassenzimmer.
Mein Name ist Maria, ich bin Lehrerin und Künstlerin. Mit dieser Kolumne lade ich dich ein, die Welt der Schule und Gesellschaft aus einer intersektionalen Perspektive zu betrachten – jener einer Lehrerin mit Migrationsgeschichte.

Deutschland – ein Land mit Höhen und Tiefen, das einem alles geben, aber auch alles nehmen kann. Selten standen wir an solch einem historischen Wendepunkt wie heute. Etwas, das wir sonst nur aus unseren Geschichtsbüchern kannten, droht sich vor unseren Augen zu wiederholen. In Zeiten wie diesen ist

Heute möchte ich Dich an einem Ritual teilhaben lassen, das für mich mehr als nur eine Tradition ist. Es geht um Bukhoor – einen der feinsten und sinnlichsten Düfte des Orients, der nicht nur Räume, sondern auch Herzen erfüllt.

Es war immer Marias Traum, Lehrerin zu werden. Doch der Einstieg in den Beruf nach dem Studium entpuppte sich als schwierig. Herabwürdigendes Verhalten von Seiten der Schulleitung legte ihr Steine in den Weg.

Warum wird Mehrsprachigkeit bei einem Kind als Vorteil, beim anderen als Nachteil betrachtet? Maria schreibt aus ihrer Perspektive als Lehrerin über die Herausforderungen und Chancen, die das Beherrschen mehrerer Sprachen mit sich bringt.

"salam & privet"-Autorin Lina schreibt, warum es Mut braucht, Träume zu verfolgen – und wie Ermutigung den Unterschied macht

Zwischen Anpassung und Identität: "salam & privet"-Autorin Lina schreibt darüber, wie subtile Erwartungen unser Verhalten formen – und was das mit uns macht

Deutschland im Jahr 2040: In einer dystopischen Zukunft ist das einstige Land der Freiheit und Vielfalt von rechtsradikalen Mächten geprägt und die Demokratie nur noch eine verblassende Erinnerung. "salam & privet"-Autorin Lina schreibt über die existenzielle Frage, ob es in dieser verlorenen Heimat

In ihrer Kolumne „Randnotizen“ berichtet Maria von ihren Erfahrungen als Lehrerin. Diesmal geht es um den Wechsel von Niedersachsen nach Nordrhein-Westfalen und das damit verbundene Durcheinander.

In ihrer Kolumne „Randnotizen“ schreibt Maria dieses Mal über Erfahrungen in ihrem Referendariat und Dinge, die sie auf die harte Tour lernen musste.

In einem kleinen, kaum besuchten Café saßen sich zwei Männer gegenüber. Der eine, ein junger Geflüchteter, hielt die Tasse mit beiden Händen fest umklammert, als wollte er sich an der Wärme festhalten. Sein Gegenüber, ein schweigsamer älterer Mann mit grimmigem Gesichtsausdruck, starrte ihn an, ohne