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Keine syrische Identität ohne gemeinsame Erinnerungen

Zum 10. Jahrestag der syrischen Revolution frage ich mich: Wie hat sich die syrische Gesellschaft nach all den Jahren verändert und welche Träume haben wir verwirklicht? Welche Auswirkungen hat das auf die syrische Identität? Und was wünsche ich mir für die Zukunft?

Syrian identity
Fotograf*in: kohero Magazin

„Wir haben es gewagt zu träumen und werden die Würde nicht bereuen” – dieses Zitat eines arabischen Dichters haben viele Syrer*innen zu ihren Profilfotos auf Facebook hinzugefügt, anlässlich des 10. Jahrestags der syrischen Revolution. Berühmt geworden ist das Zitat als Stickerei auf dem rosafarbenen Kleid der Oscar-nominierten Filmemacherin  Waad al-Kateab, das sie auf dem roten Teppich der Oscar-Verleihung 2020 getragen hat. 

Das Zitat hat auch viele und große Diskussionen in den sozialen Medien hervorgerufen. Viele haben sich gefragt: Welche Würde haben wir jetzt, im Jahr 2021, wenn so viele Syrer*innen unter den schlechtesten Bedingungen in Nord Syrien, im Libanon oder in Griechenland leben? 

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Hussam studierte in Damaskus Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Parallel dazu arbeitete er als schreibender Journalist. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er ist Gründer und Chefredakteur von kohero. „Das Magazin nicht nur mein Traum ist, sondern es macht mich aus. Wir sind eine Brücke zwischen unterschiedlichen Kulturen.“
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