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Kolumnen

Alle Kolumnenartikel

Neueste Beiträge zuerst · Seite 2 von 14

  • Grüße aus dem Lehrerzimmer

    Grüße aus dem Lehrerzimmer

    Mein Name ist Maria, ich bin Lehrerin und Künstlerin. Mit dieser Kolumne lade ich dich ein, die Welt der Schule und Gesellschaft aus einer intersektionalen Perspektive zu betrachten – jener einer Lehrerin mit Migrationsgeschichte. Seit über einem Jahrzehnt bin ich im Bildungswesen tätig und gewähre

    Maria Hosein2 Min. Lesezeit
  • Der Arbeitsmarkt und ich

    Der Arbeitsmarkt und ich

    Diskriminierende Äußerungen bei der Jobsuche sind kein Ding der Vergangenheit. Auch Lina hat damit ihre leidlichen Erfahrungen gemacht, wie sie in dieser Folge von Salam und Privet schreibt.

    Hussam Alzaher2 Min. Lesezeit
  • Wie Orte uns verändern

    Wie Orte uns verändern

    Können Orte nicht nur unser Gefühlswesen, sondern auch unser Erscheinungsbild verändern? Dieser Frage geht Lina in dieser Ausgabe ihrer Kolumne „Salam und Privet“ nach.

    Lina Salaie3 Min. Lesezeit
  • Die ewige Quote

    Die ewige Quote

    In ihrer Kolumne „Salam und Privet“ schreibt Lina über das Leben mit mehreren Kulturen. Diesmal geht es um Quotenregelungen – um sowohl die Schatten- als auch die Sonnenseiten.

    Lina Salaie3 Min. Lesezeit
  • Expressionismus = Reformation

    Expressionismus = Reformation

    Zum ersten Mal hat Consuelo Besuch aus Deutschland in Chile. In ihrer Kolumne „Nicht hier, nicht dort“ schreibt sie über diese Erfahrung und die künstlerische Ausdruckskraft Chiles.

    Consuelo Larrañaga2 Min. Lesezeit
  • Meine Cola, die Abstinenz und ich

    Meine Cola, die Abstinenz und ich

    „Wie, du trinkst gar nicht?“ hören Abstinenzler häufig. In dieser Ausgabe ihrer Kolumne „Salam und Privet“ schreibt Lina, was sich alles hinter dieser Frage verbirgt – und warum die Antwort manchen schwerfällt.

    Lina Salaie3 Min. Lesezeit
  • Zuhause auf dem Papier 5: Die Gnade & Rhythmus

    Zuhause auf dem Papier 5: Die Gnade & Rhythmus

    Seit Maryam 2015 nach Deutschland gekommen ist, sucht sie nach ihrer Identität, nach Stabilität, nach einer dauerhaften Heimat. Auf der Suche hat sie viel verloren und viel erreicht. Durch das Schreiben hat Maryam auf dem Papier ein Zuhause gefunden. Dort fühlt sie sich wohl und kann sein, wer sie i

    Maryam Jamalzade1 Min. Lesezeit