
Wir sind unabhängig von Fördermitteln
In den kohero news gibt es regelmäßig Updates zu unseren Veranstatltungen und Medienempfehlungen aus der Redaktion. Diesmal geht es auch um die Unabhängigkeit von Fördermitteln.

Goodbye, Niedersachsen, hello Nordrhein-Westfalen!
In ihrer Kolumne „Randnotizen“ berichtet Maria von ihren Erfahrungen als Lehrerin. Diesmal geht es um den Wechsel von Niedersachsen nach Nordrhein-Westfalen und das damit verbundene Durcheinander.

Ein Abend voller Umarmungen – “Ahmadjan und der Wiedehopf”
„Wir sind beide Träumer“, sagt Maren Amini über sich und ihren Vater Ahmadjan Amini. Dass sie ihre Träume auch in die Realität umsetzen können, haben beide nicht erst mit der aktuellen Buchveröffentlichung bewiesen. Am vergangenen Samstag wurde die Graphic Novel „Ahmadjan und der Wiedehopf“ im Carlsen Verlag veröffentlicht.

Vom Gewicht und Potential der Trauer
In dieser Ausgabe ihres Newsletters „migrantische psyche“ schreibt Zara über Trauer, die in verschiedenen Facetten auftreten kann: so zum Beispiel als Migrationstrauer.

Rassistische Polizeigewalt in Deutschland: Ein Schweigen, das Leben kostet
Die Ermittlungen gegen die Polizist*innen, die an den tödlichen Schüssen auf Lamin Touray beteiligt waren, wurden eingestellt. Warum es in Deutschland dringend mehr Konsequenzen und einen gesellschaftlichen Aufschrei gegen rassistische Polizeigewalt braucht

Im Spotlight: NOAZ DESHE
Für seinen Newsletter „roots&reels“ hat Schayan mit Filmemacher und Musiker Noaz Deshe gesprochen. Es geht um Arbeit, Kunst und Aktivismus.

Über Burek, Pita oder Börek: Comfort-Food aus dem Balkan
Die Rezepte, die das Herz erwärmen und Leib und Seele zusammenhalten: darum geht es im Newsletter nelken&nostalgie. Diesmal teilt Sara ein Rezept ihrer Großmutter für Pita.

Die 4. Muslimische Kulturwoche in Berlin: Vielfalt, Sichtbarkeit & Community
Arabische Kalligraphie, indonesische Kulinarik, eine islamische Interpretation von Kant und Volksmärchen vom Balkan – all das erlebten Besucher*innen der 4. Muslimischen Kulturwoche in Berlin. Vom 28. September bis zum 6.

Eindrücke vom Hamburger Filmfest
In dieser Ausgabe des Newsletter roots&reels schreibt Schayan über seine Eindrücke vom Hamburger Filmfest: Welche Filme überzeugen, welche nicht?

Erfolgreich ins Studium starten – 10 Tipps für Studierende mit Migrationsgeschichte
Wie meistert man das Studium in einem fremden Land und einer fremden Sprache? Wie gelingt es, sich an der Universität zurechtzufinden und den Anschluss zu finden? Hier gibt wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Einstieg ins Studium, speziell für Migrant*innen und Nicht-Muttersprachler*innen.

Grasa Guevara über queere Lebensrealitäten aus Abya Yala
„Diese Kunstform hat sich für mich entschieden“ – Drag Queen Grasa Guevara (33) kommt aus Buenos Aires in Argentinien. Inzwischen ist sie als Solo-Künstlerin in Berlin aktiv. Dabei geht es ihr nicht nur um die Kunst, sondern Drag war für sie schon immer auch politisch.

EuGH-Urteil: Frauen aus Afghanistan bekommen Recht auf Asyl ohne Einzelfallprüfung
In einem wegweisenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) wurde entschiede, dass Frauen aus Afghanistan allein auf Grundlage ihres Geschlechtes und der Staatsangehörigkeit ein Recht auf Asyl haben. Welche Kernelemente hat das EuGH-Urteil und welche Auswirkungen auf Asylpolitik, das breitere Flüchtlingsintegrationssystem sowie die Verantwortlichkeiten europäischer Staaten und Institutionen sind zu erwarten?

Neue Hoffnung brauchen wir alle!
In den kohero News dieser Woche schreibt Chefredakteur und Gründer Hussam über Hoffnung, Herausforderungen und finanzielle Förderungen.

Unangenehm, fragwürdig und diskrimierend – Özdemirs Beitrag in der FAZ
In den migrationsnews, dem wöchentlichen Nachrichtenüberblick von kohero, schreibt Chefredakteur Hussam dieses Mal über einen von Cem Özdemir verfassten Artikel, der in der FAZ erschienen ist. Abgesehen davon standen diese Woche die guten Nachrichten im Fokus, denn hiervon gab es in den letzten Tagen viele

Olga Grjasnowa: „Nicht die mutigsten Texte werden gelesen, gekauft, rezipiert“
Im Newsletter migrantisch gelesen wurde kein Name häufiger erwähnt Olga Grjasnowa. In der ersten Ausgabe hat Autor Omid auf einen Podcast von ihr hingewiesen, in der fünften empfahl Shida Bazyar eines ihrer Bücher. Nun hat Olga Grjasnowa ihren neusten Roman „Juli, August, September“ veröffentlicht. Im Interview spricht sie über ihre Werke, ihre Biografie und ihre Sicht auf die Literatur.

Hast du „schlechte“ Angewohnheiten?
Im Newsletter „migrantische psyche“ schreibt Zara über mentale Gesundheit, wobei sie den Fokus auf migrantische Perspektiven legt. Diesmal geht es um Angewohnheiten, die im globalen Norden als dysfunktional angesehen werden.

Im Spotlight: YASEMIN ŞAMDERELI
Für seinen Newsletter „roots&reels“ hat Schayan mit der Filmemacherin Yasemin Şamdereli über ihren neuen Film „Samia“ gesprochen, der auf dem Leben der somalischen Leichtathletin Samia Yusuf Omar beruht.

Warum sich Rechtsextreme gerade so sicher fühlen
In den migrationsnews dieser Woche schreibt Sarah über die Wahlergebnisse in Brandenburg. Wie haben sich die politischen Themen der AfD in der demokratischen Mitte etabliert?

Was würdest du bei kohero ändern?
Was gibt es Neues bei kohero? In diesem Newsletter schreibt Chefredakteur Hussam über Pläne für einen neuen Newsletter zur Hamburger Kulturszene und das erste kommunity-Online-Treffen von kohero.

Ali Qasemi über das Basteln und den Kampf gegen Depressionen
Ali Qasemi hat eine anstrengende und nervenaufreibende Flucht hinter sich. Die psychischen Folgen: schwere Depressionen, Selbstmordgedanken und sogar ein Suizidversuch. Und doch hat Ali einen Weg gefunden, damit umzugehen – er bastelt filigrane Blüten, Origami-Figuren und Sterne aus Papier.

Erd-, Feuer- oder Sozialbestattung?
Im Newsletter „zwischen welten“ schreibt Anjuli über die Themen Tod und Bestattungen in der Fremde. In dieser Ausgabe erklärt sie die verschiedenen Bestattungsarten in Deutschland.

Über Mulūḫīya ملوخية und die Seele des Essens
Bei „nelken & nostalgie“ geht es um Gerichte, die mehr als nur Nahrung sind: Speisen, die die Seele ebenso nähren wie den Körper. Ein solches Rezept stellt Mohammad heute vor: Mulūḫīya.

Welche Filmszenen wirst du niemals vergessen?
In dieser Ausgabe von roots&reels schreibt Schayan unter anderem über das amerikanische Remake des dänischen Thrillers „Speak No Evil“ und die Dokumentation „Favoriten“.

Bekomme ich diese Gelegenheit noch einmal?
In dieser Ausgabe seines Newsletters „migrantisch gelesen“ schreibt Omid über die Zeit als Ressource und unseren Umgang mit ihr. Außerdem gibt es ein Interview mit Shida Bazyar.

Racial Profiling an deutschen Grenzen?
Die migrationsnews sind dein wöchentlicher Nachrichtenüberblick zu den Themen Flucht und Migration. In dieser Ausgabe des Newsletters schreibt Chefredakteur Hussam über Kontrollen an deutschen Grenzübergängen.

Wenn die Dämme brechen
In den aktuell geführten Debatten um Extremismus ist eine differenzierte Wortwahl unerlässlich. Wohin kann es führen, wenn die Grenzen des Sagbaren verschoben werden?

2 Jahre später: Wie der Tod von Jina Mahsa Amini Proteste im Iran entfachte
Heute vor genau zwei Jahren, am 16. September 2022, verstarb die junge Kurdin Jina Mahsa Amini unter mysteriösen Umständen. Ihr Tod entfacht landesweite Proteste im ganzen Iran und zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich. Der kurdische Slogan „Frauen, Leben, Freiheit“ wird dabei zum Symbol dieses Protestes gegen Unterdrückung und für grundlegende Menschenrechte.

„Ganz unten im System“: Sichern Arbeitsmigrant*innen „uns“ den Wohlstand?
Fabiu und Adrian, Eugen und Petre, Samim und Imud – sie sind Bauarbeiter, Arbeiter in Schlachthöfen und LKW-Fahrer. In „Ganz unten im System. Wie uns Arbeitsmigrant*innen den Wohlstand sichern“ (Hirzel Verlag, 2024) erzählt Sascha Lübbe ihre Geschichten. Er versteht das Buch als eine „Reise zu ihnen, zu den Menschen in Deutschland, die auf der untersten Stufe der Pyramide und sonst nicht im Fokus stehen“.

Abschiebung – was du wissen musst
Wie läuft eine Abschiebung ab und was können betroffene Personen dagegen tun? Anwältin Angelika gibt in diesem Beitrag eine Übersicht.

Parentifizierung und Eldest-Daughter-Syndrome – Persönlichkeitsentwicklung oder Bürde?
In dieser Ausgabe ihres Newsletters „migrantische psyche“ schreibt Zara über die psychologischen Phänomene Parentifizierung und „Eldest-Daughter-Syndrome“. Was bedeuten sie und was können Betroffene tun?

Samar Yazbek – Wo der Wind wohnt
In poetischer Sprache schreibt Samar Yazbek in ihrem Roman „Wo der Wind wohnt“ von der Geschichte des Jungen Ali in Syrien. Was ist Realität, was ist Traum? Eine Rezension.

Salim-Javed – über ein indisches Regisseur-Duo
In dieser Ausgabe vom Newsletter „roots & reels“ schreibt Schayan unter anderem über das legendäre Regisseur-Duo Salim Khan und Javed Akhtar.

Wer ist beim Thema Migration am populistischsten?
Die Migrationsnews sind ein wöchentlicher Nachrichtenüberblick zu den Themen Flucht und Migration. Diesmal schreibt Chefredakteur Hussam über den Populismus deutscher Politiker in Diskussionen über Migration.

Über Fesenjoon – meine Heimat zum Nachkochen
Die Gerichte, die ein Gefühl von Zuhause und Geborgenheit vermitteln – genau darum geht es im Newsletter Nelken & Nostalgie. Diesmal stellt Autorin Negi ihr LIeblingsrezept vor: Fesenjoon.

5 Medientipps, um palästinensische Perspektiven kennenzulernen
In diesem Beitrag findest du fünf Tipps für Medien, die die palästinensische Perspektive aufzeigen. Es handelt sich um Essays, Dokumentar- und Spielfilme.

Ghazwan Assaf – über die Reste einer Erinnerung
Aus einem abgenutzten schwarzen Notizbuch zieht Ghazwan Assaf eine Zeichnung hervor und legt sie mit bedächtiger Geste auf den Tisch. „Was siehst du hier?“ Seine Augen durchdringen den Raum. Die Zeichnung, schlicht mit Bleistift, zeigt eine gebeugte Gestalt in einem engen Raum. Noch bevor ich antworten kann, lächelt er und sagt: „Weißt du, ich finde dieses Bild nicht traurig. Im Gegenteil, es ist ein Bild der Hoffnung. Jemand hat sich bewegt, damit es entstehen konnte. Gerade die Bewegung, die nötig war, um es zu schaffen, macht es lebendig.“

Im Osten nichts Neues?
Was hat sich in der letzten Zeit bei kohero getan? Lies hier über neue Newsletter, das erste Member-Treffen der kommunity und mehr.

Lektion 1: Frage niemals Schüler*innen nach der Uhrzeit
In ihrer Kolumne „Randnotizen“ schreibt Maria dieses Mal über Erfahrungen in ihrem Referendariat und Dinge, die sie auf die harte Tour lernen musste.

„Ich wollte diesen Charakter nicht verraten“
Filmemacherin Aslı Özarslan hat mit „Ellbogen“, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Fatma Aydemir, ihren ersten Spielfilm geschaffen. Für seinen Newsletter „roots & reels“ hat Schayan mit ihr gesprochen.

Abschiebung von kriminellen Geflüchteten?
Am Freitag, dem 30. August 2024, schob die deutsche Regierung eine Gruppe von 28 Männern nach Afghanistan ab. Das war die erste Abschiebung, seitdem vor drei Jahren die Taliban die Macht in Afghanistan übernommen hatten. Eine rechtliche Analyse der Positionen der Befürworter*innen und Gegner*innen der Abschiebung syrischer und afghanischer Geflüchteter in ihre Herkunftsländer.