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Heimatverlust als Tabuthema?

Wie fühlt sich der Verlust der Heimat an? Und warum wird oft nicht darüber gesprochen? Ein Blick auf die Identität der Autorin als Kirgisin und als Deutsche, Einsamkeit und Regenwetter.

Fotograf*in: Sneaky Head auf unsplash

Warum ist Heimatverlust in der deutschen Gesellschaft ein Tabuthema?

Diese Frage hat mich in letzter Zeit beunruhigt. Es wird in Medien über Depression, Burnout und andere psychische Krankheiten gesprochen. Als ich im ambulanten psychiatrischen Dienst gearbeitet habe, habe ich viele Migrant*innen auf ihrem Lebensweg begleitet. Wenn ich nachdenke, hatten viele von denen ein Trauma in erwachsenem Alter: den Verlust der Heimat.

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Erkeaiym kommt aus der Hauptstadt von Kirgisistan, Bischkek. In Deutschland ist sie seit ca. 15 Jahren. In Bischkek hat sie russische Sprache und Literatur auf Lehramt studiert. Später, als sie nach Deutschland kam, wurde ihr Diplom an der Universität Hamburg anerkannt und sie hat Erziehungswissenschaften und russische Literaturwissenschaften auf Magister studiert. Nach dem Studium hat sie ca.7 Jahren beim ambulanten sozialpsychiatrischen Dienst gearbeitet. Sie hat Erwachsene mit seelischen Erkrankungen begleitet und Gruppenangebote gemacht.
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