Von der Elfenbeinküste bis nach Hamburg: Christelle Yobo verbindet Kulturen. Im Interview spricht sie über Herzensprojekte: der NaJe e.V., die Bedeutung von Interkulturalität und warum das NaJe-Festival ein Ort der Begegnung für alle Generationen ist – egal ob mit oder ohne afrikanische Wurzeln
Der Ecuadorianische Regisseur Darío Aguirre reist mit seinem neuen Film durch Deutschland und erzählt dabei von Migration, familiären Leerstellen und der Suche nach Identität zwischen Ecuador und Deutschland
Zwischen Traum und Wirklichkeit: Bei der Diskussion über Politik, Aktivismus und Kultur wurde klar – Zukunft wird zur Heimat, wo Menschen mitgestalten dürfen. Doch es fehlt an Räumen und Mitteln. Ein vielstimmiger Abend, der nachhallt
Migration als Kraft, nicht als Krise: Die Migrantennale 2025 macht Exil und Erinnerung durch künstlerische Ausdrucksformen im Saalbau Witten sichtbar - vielsprachig, politisch und gesellschaftlich relevant
Intrigen, Gerüchte, Machtspiele – im Roman Cave 72 wird eine Kneipe in der Republik Kongo zum Brennglas einer ganzen Gesellschaft. kohero-Autorin Almut Scheller-Mahmoud rezensiert Fann Attikis Debütroman
In Köln-Kalk soll ab 2029 ein Ort für Erinnerung, Teilhabe und demokratischen Dialog entstehen. Das partizipative Museumskonzept vom Museum Selma gibt persönlichen Geschichten ein Gesicht – und macht Migration als Teil deutscher Geschichte sichtbar.
Vorurteile bestimmen oft die Debatte über Flucht und Ankommen. Syrische Filmemacher*innen halten mit ihren Kurzfilmen dagegen: Sie zeigen, was Nachrichten oft nicht erfassen – persönliche Geschichten von Krieg, Identität und dem Leben in der Fremde.
In der Ausstellung “Thank you for thanking me now" im Altonaer Museum geht es um die Wertschätzung von Schwarzen Frauen. Wie werden sie in unserer Gesellschaft wahrgenommen und was müssen sie tagtäglich leisten? Ein Interview mit Creative Director Mimi Harder
Für diese Ausgabe von "migrantisch gelesen" hat sich Omid Rezaee mit dem Journalisten und Autor Matthias Kreienbrink über sein Buch "Scham" unterhalten.
In der Ausstellung „A Dry Mouth“ im Hamburger Frappant e.V. fragen drei Künstlerinnen – Razan Sabbagh, Remi Alkhiami und Laura Mahnke – wie wir einander zuhören und solidarisch handeln können: nicht trotz, sondern gerade wegen unserer unterschiedlichen Perspektiven und Biografien.