Sahar gibt uns einen Einblick in ihre Kindheit und erzählt von gemeinsamen Freitagmorgen mit ihrer Familie, afghanischem Naan und Tukhm-e-Romi: ein einfaches Gericht aus Eiern und Tomaten, das sie bis heute begleitet.
Das Meer rauscht, der Vater eilt hin – es ist das einzige Vermissen, das Selin von ihrem Vater kennt. Zwischen sandiger Erinnerung und verstaubten Ordnern voller Trauer entfaltet sich eine Geschichte über das Schweigen der Herkunft.
Semur Ayam Tahu ist für Muller mehr als ein Lieblingsgericht. Der herzhaft-süße Geschmack erinnert ihn an seine Kindheit in Indonesien, an die Gewürze seiner Mutter und an seine Oma, die ihm bei schlechter Laune eine extra Portion kochte.
Wie fühlt sich der Verlust der Heimat an? Und warum wird oft nicht darüber gesprochen? Ein Blick auf die Identität der Autorin als Kirgisin und als Deutsche, Einsamkeit und Regenwetter.
Wie viel Heimat tragen wir in uns? Was passiert, wenn wir sie verlieren – und können wir sie wiederfinden? Erkeaiym schreibt über ihre Verbindung zu den Traditionen ihrer Ahnen und ihre (Gedanken)Spaziergänge in Hamburg.
Dieser Text ist entstanden, als eine Freundin von mir mich gefragt hat, wie es mir grade geht mit der Situation im Iran. Ich bin morgens aufgewacht und habe drauf losgetippt, um meine Gefühle loszuwerden.