Suche

Arab Filmclub: „Kaum öffne ich meine Augen“

Im Mai letzten Jahres haben wir euch den Arab Filmclub Hamburg vorgestellt – ein Projekt von Geflüchteten, das internationale Filme auf arabisch untertitelt.

Foto von der offiziellen Film-Seite: www.kairosfilm.de

Es werden im Arab Filmclub sowohl deutsche als auch arabische Filme gezeigt, die zum Teil aus den Ländern der Geflüchteten stammen, damit jede Seite die Kultur des Anderen sieht. Organisiert wird dieses tolle Projekt mit dem B-Movie. Das kleine Kino auf St. Pauli bietet als gemeinnützig organisierter Verein einen offenen Raum für kulturellen Austausch und Vernetzung.

„Kaum öffne ich meine Augen“ – Ein Plädoyer an die persönliche Freiheit

Am kommenden Sonntag zeigt der Arab Filmclub einen Film, der von den Kritikern für seine Sensibilität und Kraft gelobt wird: Die tunesische Produktion „Kaum öffne ich meine Augen“ spielt zur Zeit des so genannten arabischen Frühlings – ein fesselndes Portrait einer jungen Frau, die mit Musik und rebellischem Herzen gegen einengende gesellschaftliche Strukturen ankämpft.

Salam,

bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de

Dank unserer kohero kommunity bleiben alle Inhalte kostenlos zugänglich. Wenn du an unsere Mission glaubst und uns dabei unterstützen möchtest, die Perspektiven von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zu veröffentlichen, schließe hier deine Membership für kohero ab! Bis zum 1.7.24 brauchen wir 1.000 koheroes, die uns finanziell unterstützen. Und das geht bereites ab 5 € im Monat!

Shukran und danke!
Dein kohero-Team
Schlagwörter:
Lebe ich multikulturell ? Ich bin mir nicht sicher! Nach meinem ersten, spontanen „Ja, klar“ komme ich ins Nachdenken. Denn eigentlich…
„Seit meiner Ankunft in den Norden habe ich ein großes Interesse an Schiffen. Deshalb sind meine letzten Gemälde meistens…
Migration ist ein Thema, das innerhalb von Gesellschaften wie ein offenes Buch behandelt wird, aber oft in den Tiefen…
Kategorie & Format
Autorengruppe
Omar kommt aus Aleppo, Syrien und lebt seit 2015 in Deutschland. Er macht eine Ausbildung zur IT-Fachkraft. Er ist seit Langem ehrenamtlich engagiert und hat den Arab Film Club mitgegründet, der regelmäßig arabische Film deutsch untertitelt und in Hamburg zeigt.
zwischen welten – Leben und Sterben in der Fremde

Im neuen Newsletter „zwischenwelten – Leben und Sterben in der Fremde“ schreibt Anjuli über die Erfahrungen von Menschen mit Flucht- und Migrationsbiographie mit dem Bestattungssystem in Deutschland.

Pedro Torres über den künstlerischen Ausdruck

„Mein Antrieb ist die Neugierde.“ Für Pedro Torres (42) steht der künstlerische Ausdruck im Vordergrund. Er wird in Chile geboren und wächst dort auf. Nun lebt er seit 2015 in Deutschland. Er arbeitet selbstständig als Food Stylist und versucht, der künstlerischen Seite in seinem Leben mehr Raum zu geben.

Expressionismus = Reformation

Zum ersten Mal hat Consuelo Besuch aus Deutschland in Chile. In ihrer Kolumne „Nicht hier, nicht dort“ schreibt sie über diese Erfahrung und die künstlerische Ausdruckskraft Chiles.

Meine Cola, die Abstinenz und ich

„Wie, du trinkst gar nicht?“ hören Abstinenzler häufig. In dieser Ausgabe ihrer Kolumne „Salam und Privet“ schreibt Lina, was sich alles hinter dieser Frage verbirgt – und warum die Antwort manchen schwerfällt.

migrantische Psyche: Survivor guilt

Im Newsletter „migrantische psyche“schreibt Zara über mentale Gesundheit mit Fokus auf die Erfahrungen von Menschen mit Migrations- und Fluchtbiographie. Dieses Mal geht es um das Thema survivor guilt.

Kohero Magazin