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Was helfen Gefühle ohne Taten?

Ist geteiltes Leid wirklich halbes Leid? Es kommt weniger auf Mitleidsbekundungen als auf Taten an, meint Alaa Muhrez.

Fotograf*in: Rafly Alfaridzy on unsplash

Was ist der Unterschied zwischen dir und denen, die ihre Kriege nicht geführt haben? Denkst Du, dass Du der Einzige bist, der in verschiedenen inneren Kämpfen lebt, manchmal kapituliert, manchmal standhaft bleibt und manchmal kämpft?

Ich versichere dir, dass wir ausnahmslos alle genug davon haben. Unsere inneren Kämpfe unterscheiden sich je nach Ausdauer, Energie, Zeit, Ort und aktuellen Umständen!

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Alaa Muhrez
Alaa kommt aus Homs in Syrien. Sie lebt seit 2015 in Deutschland und lernt leidenschaftlich Deutsch. Seit 2018 ist sie als Buchhalterin bei einem Rechtsanwalt und Steuerberater tätig. Sie beschäftigt sich viel damit, wie wir verschleierte Frauen in den Arbeitsmarkt integrieren können. Außerdem hat sie eine Ausbildung zur Kulturvermittlerin und hat eine Zeit lang in Ägypten als Mathematiklehrerin gearbeitet. Sie schreibt gerne über Gedanken, die sie von ihrem Vater übernommen hat.      

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Foto: lamia hassow

Wer ist Lamia Alhassow? Ein Interview

Was hast du in Syrien studiert? In Syrien habe ich an der Universität von Tishreen, Latakia Englische Literatur studiert und dort fünf Jahre lang als Englischlehrerin und Lehrkraft-Trainerin gearbeitet. Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ehrenamtlich die Verantwortung für künstlerische Aktivitäten an der Schule übernommen, an der ich beschäftigt war. Ehrenamtlich war ich zudem in einem Sprach- und Bildungszentrum verantwortlich für die Auswahl und das Präsentieren pädagogischer Filme in englischer Sprache mit anschließender Diskussion. In Nordirak habe ich als Case Management Officer für die internationale Hilfsorganisation ‚‚Save the Children International“ gearbeitet. salam, bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen.  Wir sind gerade dabei, Mitgliedschaften zu entwickeln und testen einige Tools aus. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de Dein kohero-Team Hier anmelden!  

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Frauke, Roberta und Patrick (v.l.) vor der so genannten HolzOMA, ein(e) Café/Begegnungsstätte/Werkstatt in Berlin-Friedrichshain. Foto: Franziska Bauer

Solidrinks – Drinks für eine gute Sache

Wie kann man die Gesellschaft eigentlich nachhaltig fördern? Man gründet ein Unternehmen? Nicht irgendein Unternehmen. Solidrinks eben. Das soziale Getränkeprojekt aus Berlin wurde vor allem durch seine Mate-Limonade berühmt – und unterstützt dabei Geflüchteten-Initiativen.

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Die Abtreibung: Begrabene Geschichte

Um Mitternacht an Weihnachten 2012 sagte mir meine Mama, dass sie mir ein Geheimnis verraten wolle. Ohne weitere Vorrede erzählte sie, dass sie in den 80er Jahren vor der Heirat mit meinem Vater eine Abtreibung vorgenommen hatte. Und sie fügte hinzu: „Was hätte die Familie von mir gedacht, wenn sie erfahren hätte, dass ich schwanger war, bevor ich geheiratet habe!“ Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch Warum erzählte meine Mutter das fast dreißig Jahre nach dem Ereignis? Einige Monate vorher, im Oktober 2012 wurde der Schwangerschaftsabbruch bis zur 12. Schwangerschaftswoche in meinem Heimatland Uruguay legalisiert. Darüber hinaus haben Frauen das Recht auf einen kostenlosen Schwangerschaftsabbruch. Damit stand das Thema auf der öffentlichen Agenda und es kamen zahlreiche Erfahrungen von Frauen zum Vorschein. salam, bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen.  Wir sind gerade dabei, Mitgliedschaften zu entwickeln und testen einige Tools aus. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de Dein kohero-Team Hier anmelden!  

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Eva Klöpper

Eine Patenschaft mit einer Alpha-Frau

In unserer Kolumne Treffen sich zwei, gewinnen Alle, greifen wir die Tradition des Geschichten- Erzählens auf, denn sie funktioniert überall gleich – sie bringt Menschen zusammen. Was dieses Mal anders ist: Eva Klöpper berichtet aus der Perspektive einer ehemaligen Patin und lässt ihre Beobachtungen, ihre Gedanken und ihre Gefühle über ihre Patenschaft in unserem Gespräch noch einmal Revue passieren.

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Alaa Muhrez
Alaa kommt aus Homs in Syrien. Sie lebt seit 2015 in Deutschland und lernt leidenschaftlich Deutsch. Seit 2018 ist sie als Buchhalterin bei einem Rechtsanwalt und Steuerberater tätig. Sie beschäftigt sich viel damit, wie wir verschleierte Frauen in den Arbeitsmarkt integrieren können. Außerdem hat sie eine Ausbildung zur Kulturvermittlerin und hat eine Zeit lang in Ägypten als Mathematiklehrerin gearbeitet. Sie schreibt gerne über Gedanken, die sie von ihrem Vater übernommen hat.      
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