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Wie Tandems Brücken bauen

Der Aktionskreis „Patenschaften für Hamburg“ innerhalb des Bündnisses Hamburger Flüchtlingsinitativen (BHFI) unterstützt die Pateninitiativen der Stadt Hamburg. Umgesetzt hat der Arbeitskreis zum Beispiel die Plattform Open Hamburg, auf der sich zahlreiche Organisationen und Initiativen versammeln, die sich für die Integration geflüchteter Menschen engagieren. Dort können Hamburger*innen ein Ehrenamt finden, das zu ihnen passt, beispielsweise als Patin oder Pate für eine geflüchtete Person. So entstehen auch Tandems. 

In einer Kolumne greift der Arbeitskreis jeden Monat eine Geschichte von Weggefährten, Tandems und Patenschaften auf – aktuell in der Form von Interviews mit Tandems, die sich über Patenschaftsorganisationen gefunden haben. Sie machen Mut, denn sie bestätigen: Treffen sich zwei (oder drei) innerhalb eines Tandems, gewinnen Alle! Im Flüchtling-Magazin zeigen wir euch ein paar dieser Gespräche. Dieses Mal die des Tandems Ebrahim, Adam und Ehsan.

DAS TANDEM

Mein Name ist Ebrahim, ich bin 27 Jahre alt und komme ursprünglich aus Afghanistan. Vor ungefähr  20 Jahren bin ich mit meiner Familie nach Deutschland geflüchtet und wir sind in Hamburg-Bergedorf heimisch geworden. Ich habe Politikwissenschaften studiert. Seit etwa einem Jahr arbeite ich bei dem Verein „Bergedorfer für Völkerverständigung“ und koordiniere dort das Patenschaftsprojekt. Ich engagiere mich seit 2013 für geflüchtete Menschen.

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