
Gescheiterte Politik in Afghanistan: Ein Kommentar
Der Abzug der ausländischen Truppen hat Afghanistan zu einer instabilen und kritischen Situation geführt, die jederzeit zum Zusammenbruch der Regierung führen kann. Ein Kommentar.
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Der Abzug der ausländischen Truppen hat Afghanistan zu einer instabilen und kritischen Situation geführt, die jederzeit zum Zusammenbruch der Regierung führen kann. Ein Kommentar.

Dies ist der zweite Teil des Interviews mit Murad. Murad ist aus Afghanistan geflohen. Die Geschichten, die er mir erzählt, handeln von Unsicherheit, Angst und Gewalt, aber auch von Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und der Sehnsucht nach Freiheit.

Murad ist aus Afghanistan geflohen. Die Geschichten, die er mir erzählt, handeln von Unsicherheit, Angst und Gewalt, aber auch von Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und der Sehnsucht nach Freiheit.

In dieser Folge von „Multivitamin“ geht es um Frauen, Flucht und Feminismus. Als Gast durften wir die Journalistin und Aktivistin Roudy Ali bei uns begrüßen.


Die Klimakrise ist eine Gefahr für die Menschheit, deren wir uns noch nicht vollumfänglich bewusst sind. Eine Krise, die aktuell durch die Coronakrise in den Hintergrund gedrängt wird.

Die Erinnerungen an die Ereignisse im Sommer 2015 sitzen tief: Krieg, Verhaftung, Flucht... In kraftvollen Sätzen erzählt der Autor von seinen Erinnerungen an Heimat und Krieg, Verlust und Neuanfang.

Mit der vollständigen Zerstörung des Geflüchtetenlagers Moria standen schlagartig tausende Menschen vor dem Nichts. Feuer verwüsteten in der Nacht zum 09. September 2020 das gesamte Camp auf der griechischen Insel Lesbos.

Just an jenem Tag, der feierlich begangen wird und daran erinnern soll, dass nach wie vor in vielen Teilen der Welt die Menschenrechte missachtet werden, obwohl sie allen Menschen qua Menschsein gleichermaßen zustehen

In der achten Folge von „Multivitamin“ geht es um das Thema „Flucht nach Europa“. Dafür haben wir mit Jad Turjman gesprochen. Seit seiner Flucht 2015 lebt er in Österreich, macht Stand-up-Comedy und hat in seinem Debütroman „Wenn der Jasmin auswandert“ seine Geschichte aufgeschrieben.

Als Kameramann wollte Aso Quader in seiner Heimat, dem Irak, über die Missstände berichten. Nachdem er Morddrohungen erhalten hatte und viele seiner Kolleg*innen umgebracht worden waren, entschied er sich für die Flucht nach Deutschland.

Tief berührt berichtet unser Autor von einer Demonstration der jesidischen Gemeinde in Bremen. Der Kontakt mit einem Jugendlichen aus der Gemeinde machte ihn sehr betroffen und veranlasste ihn, diesen Artikel zu schreiben.