Seit März lebt Kseniya mit ihrer Tochter in Hamburg, erst im Flüchtlingsaufnahmezentrum, später in einer Container-Unterkunft für Geflüchtete. In einer wiederkehrenden Kolumne blickt die Ukrainerin lyrisch aus ihrem Fenster, in die Welt und in sich selbst hinein.
Im Zuge der Diskussion um Asylgewährung bei ökonomischen Fluchtursachen tauchen häufig Begriffe auf, die schnell von bestimmten politischen Gruppen erdacht und von den Medien in die Welt hinausgetragen werden – mit teils dramatischen Folgen.
Die Aquarelle „Muttermal“ von Marushka sind Bilder von Geflüchteten, die 2015 in Hamburg gestrandet sind. Tief verflochten mit der modernen Geschichte ihres Herkunftslandes, schafft sie eine Kunst gegen das Vergessen.
Heute ist der erste Advent in Deutschland. In der Ukraine feiern wir am 7.1. Weihnachten. Zum ersten Mal werde ich dieses Fest gemeinsam mit meinen Eltern, die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet sind, gemeinsam in Deutschland feiern.
Seit März lebt Kseniya mit ihrer Tochter in Hamburg, erst im Flüchtlingsaufnahmezentrum, später in einer Container-Unterkunft für Geflüchtete. In einer wiederkehrenden Kolumne blickt die Ukrainerin lyrisch aus ihrem Fenster, in die Welt und in sich selbst hinein.
Ahmad Mobayed ist vor sieben Jahren aus Syrien geflüchtet und weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Bildung für Geflüchtete auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist.
Seit Maryam 2015 nach Deutschland gekommen ist, sucht sie nach ihrer Identität, nach Stabilität, nach einer dauerhaften Heimat. Auf der Suche hat sie viel verloren und viel erreicht. Durch das Schreiben hat Maryam auf dem Papier ein Zuhause gefunden.
Der syrische Nachwuchs-Regisseur Mohammed Sheikh erzählt im Kurzfilm “Next Station” die Lebensgeschichte des aus Syrien geflüchteten Omar. Es geht um Träume, die Suche nach Erfüllung, Glück und die ewige Begleitung der Einsamkeit.
Am Internationalen Tag der Geflüchteten erzählt Zouya ihre Geschichte, die vor Jahren begann, aber immer noch passiert. Sie hinterlässt ihre Spuren in Körper und Seele. Sie wird von keiner Handlung oder genauen Details bestimmt. Es ist eher ein Teppich von Gefühlen und Gedanken, den Zouya ausrollt.
Familie Hadhad flieht 2012 vor dem Krieg aus Syrien nach Kanada. Nach einiger Zeit baut sie quasi über Nacht den Familienbetrieb, eine Schokoladenfabrik, wieder auf. Inzwischen leitet Tareq Hadhad ein großes Schokoladenunternehmen. Im Interview erzählt er seine Geschichte über seine Leidenschaft für