Moosa Sadat wurde in Afghanistan geboren. Nach der Machtübernahme der Taliban in Herat floh er. Anlässlich des 5. Jahrestags der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan schreibt er in zwei Teilen über seine Erinnerungen an den 12. August 2021, als seine Stadt Herat den Taliban zum Opfer fiel.
Moosa Sadat wurde in Afghanistan geboren. Nach der Machtübernahme der Taliban in Herat floh er. Anlässlich des 5. Jahrestags der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan schreibt er in zwei Teilen über seine Erinnerungen an den 12. August 2021, als seine Stadt Herat den Taliban zum Opfer fiel.
Tausende Menschen versuchten in den vergangenen Tagen, von Marokko aus die spanische Exklave Ceuta zu erreichen. Die Ereignisse erinnern Aissam an seinen Besuch in Melilla . Er schreibt über die Hoffnung auf ein besseres Leben, die Folgen der Kolonialzeit und die Verantwortung Spaniens.
Beim Dokumentarfilmfestival 2026 lief der Film „Waking Hours“ von Federico Cammarata und Filippo Foscarini, der an der serbisch-ungarischen Grenze spielt. Er zeichnet das Leben afghanischer Migrant*innen in improvisierten Camps nach und zeigt eine Realität, die sonst im Verborgenen bleibt
Autor Imad Al Suliman floh 2015 aus Syrien, heute lebt er in Berlin. Im Interview spricht er über zehn Jahre Deutschland – zwischen Schutz und Misstrauen, zwischen Menschlichkeit und Vorurteil. Ein bewegendes Gespräch über das, was nach der Flucht bleibt
Wie beeinflusst die Berichterstattung in den deutschen Medien den öffentlichen Diskurs zu Migration? Und welche Narrative setzen sich durch? Eva Filtgen mit einem Bericht.
Heute ist Weltflüchtlingstag. In den letzten Wochen und Monaten haben wir zahlreiche persönliche Geschichten veröffentlicht, von Schicksalen und schwerwiegenden politischen Entscheidungen berichtet. Totzt allem haben wir Hoffnung: für ein gerechtes und inklusives Miteinander.
Im Sudan sind bereits über 500 Menschen durch gewaltsame Konflikte gestorben. Die Vereinten Nationen rechnen mit über 800.000 Menschen, die aus dem Land fliehen werden. Ein Abschiebestopp und sichere Fluchtrouten sind sofort notwendig. Ein Kommentar von Sarah Zaheer.
Wie sprechen wir eigentlich über Flucht, Asyl und Migration? Und warum kommen Betroffene selbst so wenig zu Wort? Sarah Zaheer sieht in einer Diskussionskultur, die Geflüchtete ständig als eine Belastung darstellt, genau das: eine Belastung.
Das im November 2022 erschienene Filmdrama „Die Schwimmerinnen“ erzählt von der Flucht der syrischen Schwestern Yusra und Sara Mardini. Die Geschichte der beiden Schwimmsportlerinnen führt von der gefährlichen Überquerung des Mittelmeers bis zu den Olympischen Spielen 2016.