Suche

Ich schaue aus dem Fenster…

Seit März lebt Kseniya mit ihrer Tochter in Hamburg, erst im Flüchtlingsaufnahmezentrum, später in einer Container-Unterkunft für Geflüchtete. In einer wiederkehrenden Kolumne blickt die Ukrainerin lyrisch aus ihrem Fenster, in die Welt und in sich selbst hinein.

Fotograf*in: Kseniya Dykun

„Ich schaue in den Himmel und denke: Warum bin ich nicht ein Falke, warum fliege ich nicht, warum, Gott, hast du mir keine Flügel gegeben? Ich würde die Erde verlassen und in den Himmel fliegen.“ (T.G. Schewtschenko)

Ich schaue aus dem Fenster meines kleinen Zimmers, das sich Container nennt …

Containerstadt im Herzen von Hamburg. Meine Tochter, die erst 8 Jahre alt ist, und ich wurden am Morgen des 2. Juli 2022 aus dem Flüchtlingsaufnahmezentrum am Bargkoppelweg 60 in Hamburg hierher gebracht.

Salam,

bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de

Dank unserer kohero kommunity bleiben alle Inhalte kostenlos zugänglich. Wenn du an unsere Mission glaubst und uns dabei unterstützen möchtest, die Perspektiven von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zu veröffentlichen, schließe hier deine Membership für kohero ab! Bis zum 1.7.24 brauchen wir 1.000 koheroes, die uns finanziell unterstützen. Und das geht bereites ab 5 € im Monat!

Shukran und danke!
Dein kohero-Team
Schlagwörter:
Wahlprogramme, Werbekampagnen, Plagiate auf einer Seite und Gelächter über die Trümmer der Flutkatastrophe auf der anderen Seite sorgen für…
Die neunte Bombe  Und einfach so, ohne Vorwarnung Wird die neunte Bombe explodieren Salam, bitte melde dich kostenlos an, um den…
Kategorie & Format
Autorengruppe
In Oman (Ukraine) studierte Kseniya Pädagogik und Grundschullehramt. Inzwischen lebt sie mit ihrer 8-jährigen Tochter in Hamburg und versucht, sich hier ein Leben aufzubauen. „Als ich realisierte, das ich geflüchtet bin (ein ‚Flüchtling‘) möchte ich mein Werdegang von Beginn bis zur Findung mein Selbst aufzeichnen und mitteilen, um Menschen mit ähnlicher Situation beizustehen.“
zwischen welten – Leben und Sterben in der Fremde

Im neuen Newsletter „zwischenwelten – Leben und Sterben in der Fremde“ schreibt Anjuli über die Erfahrungen von Menschen mit Flucht- und Migrationsbiographie mit dem Bestattungssystem in Deutschland.

Pedro Torres über den künstlerischen Ausdruck

„Mein Antrieb ist die Neugierde.“ Für Pedro Torres (42) steht der künstlerische Ausdruck im Vordergrund. Er wird in Chile geboren und wächst dort auf. Nun lebt er seit 2015 in Deutschland. Er arbeitet selbstständig als Food Stylist und versucht, der künstlerischen Seite in seinem Leben mehr Raum zu geben.

Expressionismus = Reformation

Zum ersten Mal hat Consuelo Besuch aus Deutschland in Chile. In ihrer Kolumne „Nicht hier, nicht dort“ schreibt sie über diese Erfahrung und die künstlerische Ausdruckskraft Chiles.

Meine Cola, die Abstinenz und ich

„Wie, du trinkst gar nicht?“ hören Abstinenzler häufig. In dieser Ausgabe ihrer Kolumne „Salam und Privet“ schreibt Lina, was sich alles hinter dieser Frage verbirgt – und warum die Antwort manchen schwerfällt.

migrantische Psyche: Survivor guilt

Im Newsletter „migrantische psyche“schreibt Zara über mentale Gesundheit mit Fokus auf die Erfahrungen von Menschen mit Migrations- und Fluchtbiographie. Dieses Mal geht es um das Thema survivor guilt.

Kohero Magazin