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Tandems erzählen: Wie eine neue Mutter

Der Aktionskreis „Patenschaften für Hamburg“ innerhalb des Bündnisses Hamburger Flüchtlingsinitativen (BHFI) unterstützt die Pateninitiativen der Stadt Hamburg. Umgesetzt hat der Arbeitskreis zum Beispiel die Plattform Open Hamburg, auf der sich zahlreiche Organisationen und Initiativen versammeln, die sich für die Integration geflüchteter Menschen engagieren. Dort können Hamburger*innen ein Ehrenamt finden, das zu ihnen passt, beispielsweise als Patin oder Pate für eine geflüchtete Person. So entstehen auch Tandems. 

Wie Mutter und Tochter

In einer Kolumne greift der Arbeitskreis jeden Monat eine Geschichte von Weggefährten, Tandems und Patenschaften auf – aktuell in der Form von Interviews mit Tandems, die sich über Patenschaftsorganisationen gefunden haben. Sie machen Mut, denn sie bestätigen: Treffen sich zwei (oder drei) innerhalb eines Tandems, gewinnen Alle! Im Flüchtling-Magazin zeigen wir euch ein paar dieser Gespräche. Dieses Mal die des Tandems Lama und Uschi.

DAS TANDEM

Mein Name ist Lama, ich bin 32 Jahre alt und komme aus Syrien. Ich bin in Edib geboren und in Aleppo aufgewachsen. Ich habe vier Jahre Jura studiert – und dann kam der Krieg. Aufgrund der politischen Situation konnte ich nicht mehr in Syrien bleiben. Ich entschloss mich zur Flucht und kam innerhalb von zwei Wochen nach Deutschland. Es war eine sehr schwere Zeit.

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Rose-Marie ist Unternehmensberaterin, aber vor allem beim Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitativen engagiert. Für den Blog des BHFI schreibt sie regelmäßig Tandemgeschichten (TandemTalks) auf, die sich aus dem Projekt ergeben haben.
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