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Aufruf zur Solidarität: Streik am Weltfrauentag

Am 8. März ist Weltfrauentag. Bundesweit organisieren sich Frauen zu Streiks und Demonstrationen, um gemeinsam für Gleichberechtigung zu kämpfen. Lilli Janik hat drei Frauen aus Syrien und dem Iran bei ihren Vorbereitungen für den 8. März begleitet.

Salma sprüht zum Weltfrauentag auf die Strasse

Salma sprüht mit Schablonen und Sprühfarbe auf den Asphalt des Hamburger Steindamms, Passanten bleiben stehen und schauen interessiert auf den Boden. Dort steht auf arabisch: „8. März, Familienzusammenführung ist ein Recht.“ Dieses Thema ist Salma besonders wichtig. Am Weltfrauentag wollen sie, Somaye und Naghmeh zeigen, dass sie eine Stimme in dieser Gesellschaft haben. Sie wollen an andere Frauen appellieren, Solidarität zu zeigen.

Seit hundert Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen. Ein Jubiläum, das zeigt, wie viel sich seitdem im Kampf für Gleichberechtigung von Frauen und Männern getan hat. Das Ziel ist allerdings noch lange nicht erreicht: Frauen bekommen immer noch weniger Geld für die gleiche Arbeit, sie werden unterdrückt, diskriminiert und sexualisiert. Doch wie steht es speziell um die rechtliche und gesellschaftliche Situation geflüchteter Frauen? Warum müssen sie auf ihrem Weg so viel mehr Hürden überwinden als Männer?

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Lilli kommt aus Frankfurt am Main, lebt aber schon seit einiger Zeit in Hamburg und studiert hier Medienwissenschaften. Bei kohero leitetet sie den Podcast „Multivitamin 1“. Ansonsten macht sie viel Musik – am liebsten Jazz und Soul. „Ich bin beim kohero Magazin, weil es mir Spaß macht, mit interessanten Menschen und spannenden Geschichten zu arbeiten. Außerdem hilft es dabei, die Meinungen, Probleme und Erfolge von Geflüchteten in unserer Gesellschaft sichtbarer zu machen.“
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