Suche

Seenotrettung – wenn die EU versagt

Vivien Mirzai mit einem Portrait über Nichtregierungsorganisationen, die sich auf Seenotrettung konzentrieren.

Fotograf*in: Janosch Diggelmann auf Unsplash

Seit Anfang des Jahres haben mehr als 57.000 Geflüchtete und Migrant*innen laut UNHCR die Flucht über das Mittelmeer nach Europa gesucht. Dabei sind mehr als 980 Menschen ums Leben gekommen. Die Dunkelziffer ist hoch. Die EU und ihre Mitgliedstaaten versprechen, sichere Fluchtwege und eine humanitäre Migrationspolitik schaffen zu wollen, aber sie widersprechen ihren Prinzipien ständig. Wer sorgt dann für Sicherheit auf der Flucht? Was ist mit Seenotrettung? Nichtregierungsorganisationen, die auf Basis von Spenden Crewmitglieder auf See schicken, übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben zum Schutz von Geflüchteten und Migrant*innen, die die EU versäumt. In dieser herausfordernden Situation engagieren sich neben vielen anderen zwei Organisationen, um Leben zu retten und Schutz zu bieten: ProAsyl und Sea-Eye.

 

salam, bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen. 

Wir sind gerade dabei, Mitgliedschaften zu entwickeln und testen einige Tools aus. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de

Dein kohero-Team

Hier anmelden!

 

Schlagwörter:
Vivien Mirzai kommt gebürtig aus NRW und ist bei der Amnesty Koordinationsgruppe Afghanistan tätig. Zu ihren Themen gehören unter anderem soziale Fragen, Afghanistan und Menschenrechte.
Pressekodex der Taliban So wie wir die Pressefreiheit hierzulande schützen und wahrnehmen, ist es durchaus ein Privileg, welches im…
Antisemitismus unter Geflüchteten Ich glaube, es gibt Antisemitismus unter den arabischen Geflüchteten in Deutschland. Man kann nicht sagen, dass nur…
Kategorie & Format
Vivien Mirzai kommt gebürtig aus NRW und ist bei der Amnesty Koordinationsgruppe Afghanistan tätig. Zu ihren Themen gehören unter anderem soziale Fragen, Afghanistan und Menschenrechte.
Wie geht mehr Vielfalt in Redaktionen?

Mehr Vielfalt anzustreben, ist etwas, das sich viele Redaktionen auf die Fahnen schreiben. Doch wie sieht es mit der Umsetzung aus? Wie stehen die Chancen für Journalist*innen mit internationalem Hintergrund?

Atakan: Zusammenarbeit ist essenziell

Atakan aus Berlin ist Erzieher und arbeitet mit Kindern in der Grundschulpädagogik. Was hat den 26-Jährigen auf diesen Berufsweg geführt?

Heimatverlust als Tabuthema?

Wie fühlt sich der Verlust der Heimat an? Und warum wird oft nicht darüber gesprochen? Ein Blick auf die Identität der Autorin als Kirgisin und als Deutsche, Einsamkeit und Regenwetter.

Kohero Magazin