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Respekt für die Ballroom-Szene

„Vogue“ wurde am Ende der 80er in der Ballroom-Szene Harlems entwickelt und ist tief in der Geschichte und Kämpfe der US Black und Lateinamerikanische LGBTIQ Communities verwurzelt. Zu diesen Tanzstil gehört eine ganze Subkultur – die Ballroom-Szene, wo die Teilnehmenden in verschiedenen Kategorien gegeneinander antreten und sich beweisen müssen. Aquileia hat im Interview über die vielfältige Welt des Ballrooms und die persönliche Bedeutung der Szene gesprochen.

Fotograf*in: Nilustrate

Aquileia (auch bekannt als Bellatrix Salem in der Kiki-Ballroom-Szene) entdeckte die Ballroom-Szene und „voguing“ für sich, als en 18 Jahre alt war. En wurde in Hamburg geboren, ist in Südafrika aufgewachsen und lebte 3 Jahre in Venezuela. Wegen der Arbeit enes Eltern ist en oft umgezogen. Zwischendurch kehrte en aber  nach Hamburg zurück, wo Aquileia der eigenen Leidenschaft, dem Tanzen, folgte. Als aktives Mitglied der Ballroom Szene in Hamburg, leitet Aquileia die Vogue Open Sessions im Lukulule e. V.

Erster Zugang zur Ballroom – Szene

Aquileia sitzt draußen unter der kalten Oktobersonne, als wir mit unserem Skype-Interview anfangen. Trotz der Entfernung und der typischen technischen Schwierigkeiten, ist enes Begeisterung deutlich, als en mich in die Geschichte der Ballroom-Szene einweiht.

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Autorengruppe
Valeria kommt aus Ecuador und wohnt in Hamburg. Sie ist Kriminologin und arbeitet zurzeit als Sozialpädagogin in der Drogenhilfe. Das Schreiben ist für sie sowohl ein Rückzugsort, als auch ein Weg ihre Erlebnisse als Migrantin in Deutschland aufzuzeichnen. „Ich habe lange nach einer Plattform wie Kohero gesucht, für die keine Geschichte zu unwichtig ist und BIPoC Stimmen Gehör finden können. Die Erfahrungen im Schreibtandem und die Unterstützung meiner Tandempartnerin haben mich dazu ermutigt weiter zu schreiben.“
Kohero Magazin