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Ramadan in der Türkei

Sahar verbringt den Ramadan in der Türkei. Unterscheiden sich ihre Erlebnisse dort von ihren Kindheitserinnerungen aus Afghanistan und ihren neueren Erfahrungen in Deutschland?

Fotograf*in: Simon Infanger auf unsplash

Für mich ist Ramadan der Monat der Anbetung und des Erlernens von Geduld. Außerdem ist er eine der fünf Säulen des Islam. Er wird im Koran angeordnet und es wird erwartet, dass alle fähigen Muslime (diejenigen, die reif und bei guter Gesundheit sind) während dieses Monats von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fasten sollten. Am Ende des Ramadans werden Zakat-Spenden gegeben und mit den Angehörigen wird Eid al-Fitr gefeiert.

Ich habe eine Woche den Ramadan in der Türkei verbracht, um den Unterschied zu erleben. Der Tag begann damit, dass ich vor 05:47 Uhr Sahari aß (der Zeitpunkt war jeden Tag anders). Normalerweise aß ich kräftige Speisen und trank ausreichend Wasser und Tee, um eine Dehydrierung zu vermeiden. Nach dem Sahari schlief ich bis 10:00 oder 11:00 Uhr, da ich in den Ferien dort war, und so schlief ich bis spät in den Tag hinein, während die Arbeiter früh aufstehen mussten, um mit der Arbeit zu beginnen.

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Sahar Reza
Sahar kommt aus Afghanistan und hat ihre Kindheit in Pakistan verbracht. Ihr Studium der  hat sie in Indien und Hamburg (Master Politik- und europäischen Rechtswissenschaft) absolviert. Sie hat im Management und im Journalismus gearbeitet. Seit langem setzt sie sich für Menschenrechte (besonders Frauen-, Kinder- und Flüchtlingsrechte) ein. Für kohero (früher Flüchtling-Magazin) ist sie seit 2017 aktiv. „Ich arbeite für das kohero-Magazin, weil das Magazin mir eine Stimme gibt und ich habe die Möglichkeit, über verschiedene Themen zu schreiben und kann in meinem Arbeitsbereich Journalismus in Deutschland weiterarbeiten und aktiv sein.“
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Sahar Reza
Sahar kommt aus Afghanistan und hat ihre Kindheit in Pakistan verbracht. Ihr Studium der  hat sie in Indien und Hamburg (Master Politik- und europäischen Rechtswissenschaft) absolviert. Sie hat im Management und im Journalismus gearbeitet. Seit langem setzt sie sich für Menschenrechte (besonders Frauen-, Kinder- und Flüchtlingsrechte) ein. Für kohero (früher Flüchtling-Magazin) ist sie seit 2017 aktiv. „Ich arbeite für das kohero-Magazin, weil das Magazin mir eine Stimme gibt und ich habe die Möglichkeit, über verschiedene Themen zu schreiben und kann in meinem Arbeitsbereich Journalismus in Deutschland weiterarbeiten und aktiv sein.“
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