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Proteste in Berlin: Das harte Vorgehen der Demokratie

Nach der Auflösung von pro-palästinensischen Protesten durch die Polizei in Berlin wird das Vorgehen der Beamten kritisiert. Was kann ein solches Verhalten für die Demokratie bedeuten?

Fotograf*in: Scott Rodgerson auf unsplash

Die kursierenden Videos und Bilder der Auflösung des propalästinensischen Protestcamps im Berliner Regierungsviertel haben zu heftigen Protesten geführt. Die Berliner Polizei steht wegen des teils harten Vorgehens gegen Demonstrierende in der Kritik. Videoaufnahmen zeigen Fälle von vermeintlicher Polizeigewalt, denn sie zeigen, dass Protestierende von den Beamt*innen geschlagen wurden. Dieses Vorgehen der Polizei löst die Frage aus in der propalästinensischen Community und deren Unterstützer*innen: Gibt es auch in der Demokratie rote Linien?

Viele Geflüchtete sowie Migrant*innen in Deutschland haben ihre Länder wegen Unterdrückung und Verfolgung verlassen. Sie waren auf der Suche nach einem neuen Land, in dem ihre Grundrechte gewahrt werden und sie ihre politische Meinung ohne Angst äußern können. Das perfekte Land war für sie die Bundesrepublik Deutschland. Allein in Syrien haben viele von ihnen erlebt, wie die Polizei und das eigene Militär gegen Demonstrierende hart vorgegangen sind – mit Schüssen, Bombardement und Festnahmen.

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Ahmad Shihabi
Ahmad Shihabi ist Journalist aus Syrien. Seit 2015 ist Ahmad in Deutschland, arbeitet als freier Journalist für Kohero und berichtet vor allem aus dem Ruhrgebiet. Aktuell arbeitet Ahmad als Reporter bei der Neuen Ruhr/Rhein Zeitung. Auch ist er Mentor beim NRW-Mentoring-Programm der Neuen Deutschen Medienmacher*innen.
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Ahmad Shihabi
Ahmad Shihabi ist Journalist aus Syrien. Seit 2015 ist Ahmad in Deutschland, arbeitet als freier Journalist für Kohero und berichtet vor allem aus dem Ruhrgebiet. Aktuell arbeitet Ahmad als Reporter bei der Neuen Ruhr/Rhein Zeitung. Auch ist er Mentor beim NRW-Mentoring-Programm der Neuen Deutschen Medienmacher*innen.
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