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GoBanyo – Mobile Hilfe in Hamburg

Im Duschbus GoBanyo können Obdachlose in Hamburg duschen und bekommen dort auch saubere Kleidung. Wir haben mit dem Gründer von GoBanyo über Waschen, Würde und die Zukunft ohne Obdachlosigkeit gesprochen.

Der Duschbus GoBanyo

Häufig sehen wir an den immer gleichen Orten Obdachlose sitzen, manchmal über Wochen oder sogar Jahre. Wie kann eine einzelne Person einem Menschen helfen, der auf der Straße lebt?

Ich glaube da ist immer die einfachste Antwort: erst einmal den Mut und die Überwindung finden auf jemanden zuzugehen. Meistens ist das was du über eine Person oder Situation denkst, oft nicht die Wirklichkeit. In Situationen wo ich selber unsicher bin, atme ich dreimal tief durch. In dem Moment kann ich mir ein Herz fassen um die Person anzusprechen. Man sollte sich entscheiden zu helfen.

Warum engagierst du dich mit GoBanyo für Menschen, die obdachlos sind?

Ich bin sehr optimistisch, dass wir es schaffen können die Obdachlosigkeit in 10 Jahren zu beenden.

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Ich habe meine Kreativität in den letzten 8 Jahren als Köchin ausgeübt, fotografiere sehr gerne und bewerbe mich in diesem Jahr für ein Regie Studium. Ich möchte Filme drehen, da ich dort Geschichten über Kulturen, Menschen und ihre Emotionen und Hintergründe ausdrücken kann. So kann ich in verschiedene Welten eintauchen und die Blickwinkel der Welt zeigen. Dies ist mir als ehrenamtliche Autorin beim Kohero Magazin ebenfalls möglich. Das Schreiben hat mir schon immer viel Spaß gemacht und ich möchte mich für Menschen einsetzen, indem ich ihre Geschichten, mit ihnen gemeinsam erzähle.
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