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Johee Oh: Kunstschaffen inmitten von Schwierigkeiten

Shereen Sayda stellt die Person der Woche vor: die junge Filmregisseurin Johee Oh.

Fotograf*in: Hanhee Oh

Johee Oh, die junge Filmregisseurin, hat in ihren 25 Jahren bereits viel erlebt. Geboren und aufgewachsen in der Stadt Seoul, Korea, führte sie ein scheinbar normales Leben mit ihren Eltern und ihrer Schwester. Ihre Mutter arbeitete in der Wissenschaft, während ihr Vater für ein IT-Unternehmen tätig war.

Die Kehrtwende

Das Leben von Johee nahm eine Wendung, als sie 8 Jahre alt war. In einer Nacht, in der ihre Eltern nicht zu Hause waren, brannte ihr Haus, während sie und ihre Schwester schliefen. Glücklicherweise wurden Johee und ihre Schwester von der Feuerwehr gerettet, doch die Erfahrung hinterließ bleibende Spuren. Beide litten unter leichtem Asthma, und Johees Stimme veränderte sich und wurde tiefer.

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Shereen studiert Ethnologie an der Universität Hamburg. Ursprünglich kommt sie aus Syrien und ist 2016 nach Deutschland geflohen. Ihre Hauptinteressen liegen in den Bereichen Literatur, Film und gesellschaftliche Themen. Sie schreibt leidenschaftlich über alles, was ihre Begeisterung weckt und ihre Neugierde anspricht. Dabei bleibt sie stets aufmerksam, sei es in der Bahn, auf der Straße oder wo auch immer sie sich befindet, denn Geschichten finden sich überall in ihrer Umgebung.
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Shereen studiert Ethnologie an der Universität Hamburg. Ursprünglich kommt sie aus Syrien und ist 2016 nach Deutschland geflohen. Ihre Hauptinteressen liegen in den Bereichen Literatur, Film und gesellschaftliche Themen. Sie schreibt leidenschaftlich über alles, was ihre Begeisterung weckt und ihre Neugierde anspricht. Dabei bleibt sie stets aufmerksam, sei es in der Bahn, auf der Straße oder wo auch immer sie sich befindet, denn Geschichten finden sich überall in ihrer Umgebung.
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