Idlib – Heimat in sich tragen

Für die Welt ist Idlib Schauplatz unzähliger Tragödien. Für unsere Autorin ist es ihre Heimat.

Fotograf: aladdin hammami on Unsplash

,,Ich komme aus Idlib, ich sage asho,“ schrieb ich auf ein Plakat, das meine 4- jährige Tochter Zara vor der russischen Botschaft in London hochhält.

Über meine 4-jährige Tochter

Wir protestieren gegen die willkürlichen Angriffe Russlands auf unsere Heimatstadt. ,,Asho“ bedeutet wörtlich übersetzt ,,was“ (eine genauere Übersetzung wäre ,,was zur Hölle“), jedoch sprechen nur die Menschen aus Idlib das Wort so aus. Meine Tochter spricht Arabisch im Dialekt von Idlib, obwohl sie noch nie in Syrien war. Sie vermischt die idlibi Suffixe mit ihrem englischen Vokabular und erfindet so lustige Kombinationen wie „la t- pushiny“, das übersetzt ,,don’t push me“ heißen soll. Dabei betont sie das ,,p“ wie ein richtiger West Londoner und zieht das ,,y“ in die Länge, genau wie ein Idlibia. Oder sie sagt ,,heareat-tek“ anstelle von ,,I heard you“.

Idlib findet sich auch in ihrem Geschmack an Essen wieder: Ihre Liebe zum in Olivenöl getunkten Fladenbrot, alle Sorten von Oliven, und das Minze-Tomate Wrap, das meine Kindheit geprägt hat.

Mein Großvater, ein Bauer aus Idlib, erzählte mir immer, dass die Olive und ihr dunkles Olivenöl ein Teil unserer DNA sind. Wir schmieren es überall drauf und benutzen es in jeglichen Sorten alternativer Medizin. Es soll vermeintlich alles heilen, von der Grippe bis zu weißen Haaren, Allergien und Ausschlägen. ,,Olivenöl löst es“ war das Motto.

Ich glaube, das ist Alles, was sie von Idlib wissen soll.

Die Frauen

Die Beziehung zu meiner Heimatstadt ist kompliziert. Ich kann immer noch nicht mein Mitgefühl für sie verstehen. Als Teenagerin wurde ich von dem patriarchalischen Konservatismus der idlibischen Gesellschaft unterdrückt. Es gab nur wenige nicht-beschämende Dinge, die Mädchen tun durften: Sie durften zur Schule gehen, ihre Verwandten besuchen und ihren Müttern Gesellschaft leisten.

Und zwar bei Zusammenkünften, die nur für Frauen bestimmt waren und unter dem Namen ,,Isteqbal/Quabool“ bekannt waren.  Im Grunde genommen handelte es sich hierbei um  Treffen, bei denen Frauen tanzen und mit ihren Kochkünsten, Goldschmuck und Töchtern angeben. Diese Zusammenkünfte der Frauen waren hauptsächlich die Treiber von arrangierten Hochzeiten.

Manche Frauen gehen sogar klopfend von Haus zu Haus, um nach potenziellen Bräuten zu fragen. ,,Nein, haben wir nicht“, sagte ich einmal einer solchen Besucherin.

,,Bist du denn verheiratet?“ fragte sie mich dann. Als ich ihr antwortete, dass ich noch zur Schule gehe, grummelte sie etwas von ,,die neue verlorene Generation der Mädchen und Traditionen“, während sie wieder die Stufen hinabstieg.

Ich forderte als Kind einige dieser geschlechtsspezifischen Normen heraus, indem ich mich meinem Bruder bei seinen Karatestunden anschloss und ein Fahrrad besaß. Als ich 15 wurde, war ich gezwungen beides hinter mir zu lassen.

Bildung

Die Familien der oberen Mittelschicht fuhren üblicherweise nach Aleppo, das nur eine Fahrtstunde entfernt lag, um dort Konzerte, Restaurants oder Kinos zu besuchen. Uns, den Familien der unteren Mittelschicht, war diese Option nicht offen. Deshalb vertieften wir uns ins Lernen.

Das zentrale Büro der Statistiken schätzt die Bevölkerungszahl in Idlib im Jahr 2010 auf ca. 165 000, von denen mehr als die Hälfte in staatlichen Einrichtungen, vorrangig in der Bildung, arbeitet.

Meine Stadt war besessen vom Studieren und von Abschlüssen. Der Wettbewerb um gute Noten in allen Klassenstufen war enorm. Das lag zum einen daran, dass die Schüler*innen nichts anderes zu tun hatten. Zum anderen, weil für die soziale Schicht, die weder über Reichtum noch über Kontakte zur korrupten Regierung verfügte und nur wenige Expats hatte, die Investition in Bildung die einzige Hoffnung auf Wohlstand war.

Innerhalb dieser Mehrheitsschicht in Idlib, war ich vielleicht eine von weniger als zehn mir bekannten 15-jährigen Mädchen, die sich weigerte ein Kopftuch zu tragen. Man sagte mir, dass ich deshalb niemals einen Mann aus Idlib heiraten und in die Hölle kommen werde.

Die Bestrafung kam jedoch schon vor dem Leben nach dem Tod. Ich wurde täglich auf der Straße mit sexueller Belästigung konfrontiert und gezwungen mit einem männlichen Verwandten zu laufen. Öffentliche Plätze galten exklusiv den Männern. Erst nach 2006 akzeptierte man auch Frauen in Cafés. Außerdem wurde ich gemieden, weil ich mich für einen ,,Männer- Studiengang“, nämlich Medien, entschieden hatte.

Leben in Damaskus

Wie isoliert Idlib war erkannte ich erst, als ich vor 18 Jahren nach Damaskus reiste, um meinen Bachelorabschluss zu machen. Viele Leute, auch meine Kollegen*innen, wussten nicht was Idlib war. Ich habe es gehasst erklären zu müssen, wo es von Aleppo oder der Türkei aus liegt. ,,Wir sind eine von 14 Provinzen!“ , antwortete ich oft verärgert.

Damaskus war größer, lauter, und überfüllter. Es gab dort Busse. Ich bin in Idlib weder mit einem Bus gefahren, noch saß ich so nah an einem Fremden.

Die Bevölkerung von Damaskus war zehn mal so groß und bei weitem diverser. Mädchen schienen frei, bunt und stark. Viele liefen nachts alleine durch die Altstadt oder in Shaalan im Zentrum der Stadt.

Es war normal für eine Frau alleine in einem Restaurant zu sitzen oder auf der Straße zu rauchen. Manche von ihnen hatten sogar einen Freund. Die Frauen, die diese Freiheit genossen, kamen entweder aus lokalen, offenen Familien oder von weit her. Sie ließen ihre Familien und Gemeinden zurück, damit man sie nicht überwachen konnte.

Nach vier Jahren in Damaskus nannten mich meine Freunde ,,die Idlibiah“, was so viel heißt wie die Frau aus Idlib, weil ich meine Heimatstadt überall verteidigte. Ich fing sogar an touristische Ausflüge dorthin zu organisieren. Einmal nahm ich eine chinesisch- US-amerikanische Frau, die Arabisch an der Universität von Damaskus studierte, mit. Sie schreibt mir immer noch, um mir zu erzählen, wie sehr ihr der damalige Besuch in Idlib gefiel.

Arbeit als Journalistin

Als ich 2006 anfing als Journalistin für eine lokale Nachrichten-Website zu arbeiten, hatte sich mein ,,Idlibiah“ Spitzname festgesetzt. Leute aus Idlib meldeten sich mit ihren Geschichten bei mir, und im Gegensatz zu der Regierung und anderen Journalisten*innen, interessierte ich mich für sie. Die Einwohner*innen meiner Heimatstadt wurden zu meiner exklusiven Quelle, und ihre frühere Abweisung wandelte sich in Bestärkung.

Ich war in der Lage die Details einer Geschichte innerhalb einer Stunde herauszufinden, da immer jemand bereit war mir die Handynummer der Person, die ich brauchte, zu geben. Sie gaben mir ihre Geschichten.

Der Einfluss dieser idlibi Vertrauenskreise ging über die Grenzen Syriens hinaus. 2010 erhielt ich ein Stipendium, um meinen Master in London zu machen. Ein entfernter Cousin, der wusste, dass ich wegen meiner Reise ganz alleine nervös war, machte einige Anrufe. Anschließend kam er zurück zu mir und sagte, dass es ,,erledigt“ wäre.

Er kontaktierte einen Freund aus Idlib, der schon seit über 10 Jahren in London lebt, und immer noch engen Kontakt mit der Heimat hat. Es reichte ihm zu sagen, dass eine Frau aus unserer Stadt kommt und niemanden hier hat.

Ankunft in London

Als ich am Heathrow Airport ankam, wartete auf mich bereits ein großer, gutaussehender Mann, Mote‘ Bilal. Er trug meine Taschen und nahm mich mit zu seinem Zuhause, wo seine Frau ein privates Zimmer für mich eingerichtet hatte. Seine Mutter kochte drei unterschiedliche Gerichte, da sie nicht wusste, welche Art von Essen ich bevorzugte. Ich blieb einen ganzen Monat bei ihnen bis Mote‘ ein Zimmer zur Miete für mich fand. Die ganze Zeit über erlaubten sie mir nicht für etwas zu bezahlen.

,,Willst du, dass die Leute in Idlib erzählen, dass wir unseren Gast nicht angemessen beherbergt haben?“ erzählte mir seine Mutter.

Ein Stück Idlib in London

An einem Wochenende im Oktober, besuchte ich sie mit Zara. Mote‘ hat jetzt zwei Kinder und sie haben sich mit meiner Tochter angefreundet. Seine Mutter kochte ein enormes Yabraq Gericht- gefüllte Weinblätter mit Reis und Fleisch in einer Zitronensoße. Beim Tee erkannte ich, dass wir nur über wenige Dinge sprachen, die nichts mit Idlib zu tun hatten. Nun gut, wir sprachen fünf Minuten lang über COVID-19, bevor wir wieder auf Idlib zu sprechen kamen.

Ihr Zuhause schien wie ein Stück verpflanztes Idlib im südlichen London: Der Geist, die Wärme und die Bereitschaft bei jeder Angelegenheit zu helfen.

Wlad al-balad

In Idlib fühlte man sich schon immer der Regel den wlad al-balad verpflichtet, den Menschen aus deiner Heimatstadt zu helfen

Als ich in Damaskus studierte, bat man mich immer Dinge für Leute zu erledigen, die ich nicht kannte. Besonders, weil Syrien ein sehr zentralisierter Staat war und alle Ministerien und großen Institutionen in der Hauptstadt waren. Jede freie Minute, die ich hatte, war normalerweise vollgepackt mit Terminen: Z.B. um für irgendjemanden den Pass von einer Botschaft abzuholen, Gesundheitsberichte an Krankenhäuser abzuliefern oder Tüten mit hausgemachtem Essen für Studierende mitzunehmen, die nicht so oft nach Hause fuhren wie ich.

Trotz meines niedrigen Einkommens, fuhr ich alle zwei Wochen zurück nach Idlib.  Das war eine 360 Kilometer (ca. 224 Meilen) weite Reise mit dem Bus, die damals ungefähr 7 $ pro Fahrt kostete. Donnerstags sagten meine Freunde immer zu mir, dass meine Augen funkelten. Sicherlich weil es Ende der Woche war und ich wieder zurückfuhr.

Zuhause in Idlib

Zuhause: Mein Plan für den ersten Tag umfasste ein großes Festessen mit meiner erweiterten Familie. Danach folge ein Zimttee und anschließend lange Gespräche, um zwei Wochen Tratsch aufzuholen. Am zweiten Tag gab es einen Ausflug auf den Bauernhof, um mehr Tee zu trinken und Sonnenblumenkerne in den Olivenhainen zu mampfen, egal, wie das Wetter war.

Jede Familie hat ein kleines Stück Land mit Oliven, Feigen, Granatapfelbäumen und Beerensträuchern, umzäunt von Zypressen.  Hierhin gingen sie jedes Wochenende und an vielen Abenden.

Mein Lieblingsstück Land war das meiner Großeltern, wo ich den Großteil meiner Kindheit verbrachte. Dort gab es sogar einen bestimmten Olivenbaum, den ich ,,verwaltete“. Alle anderen Kinder brauchten meine Erlaubnis, um ihn zu besteigen. Als ich plante die Normen meiner kleinen Stadt herauszufordern und ihre erste weibliche Journalistin zu werden, saß ich auf einem Hain dieses Baumes.

Sommer 2011

Im Sommer 2011, als die Proteste gegen das Regime begannen, erlebte ich ein neues Gesicht meiner Heimatstadt. Slogans mit ,,Für Frieden“ waren überall auf den Mauern verputzt. Neue Anführer stiegen auf, und ein unvertrautes Gefühl von Kameradschaft und Liebe war in der Luft. Es war die Art von Liebe, die jemand bekommt, der anstelle eines anderen ihm unbekannten Menschen, verhaftet wird oder stirbt.

Eines nachts, lief ich mit meiner Mutter durch die Straßen in eine Demonstration. Dann lief ich alleine weiter und schloss mich dort einer Kundgebung von Männern an. Viele der Männer beschwerten sich, aber ich ignorierte sie, bis schließlich ein Mann mit einem großen Schnurrbart rief: ,, Lasst sie in Ruhe! Sie ist meine Schwester!“

Erst einige Jahre später erfuhr ich seinen Namen, als ich ihn neben seinem Bild aufgeführt sah, auf einer Liste mit Opfern, die in Idlib getötet wurden.

Letzter Besuch in Idlib

Mein letzter Besuch in Idlib am 28. März 2015 war ganz anders. Da wurde die Stadt gerade  von einer Koalition aus Rebellen (heute Hayat Tahrir al-sham, oder HTS genannt), die von der Nusra Front, einem Al-Quaida Ableger, geführt wurde, erobert. Ich war auf dem Weg vom östlichen Aleppo, wo ich mich niedergelassen hatte, nach Idlib.

Ich weinte den ganzen Weg lang, vielleicht wegen der Sehnsucht oder vielleicht aus Wut. Unser Auto war das einzige zivile, das auf die Stadt Idlib zufuhr, während alle anderen vor ihr flohen. Dabei waren sie mit hunderten von verängstigten, gesichtslosen, vertriebenen Familien vollgepackt.

Durch meine tränengefüllten Augen konnte ich kaum sehen, wie sehr sich meine Stadt verändert hatte. Auch ich veränderte micht, als ich gezwungen wurde ein Kopftuch zu tragen und mich zu verhüllen, um im Norden, den die Rebellen eroberten, weiter arbeiten zu können.

Idlib heute

Idlib hat seitdem viel durchgemacht: Hunderttausende Geflüchtete im Land, chemische Angriffe, schonungslose Bombardements. Drei Millionen Menschen leben immer noch dort, in einem der letzten verbliebenen Gebiete außerhalb der Kontrolle des syrischen Regimes.

Die meiste Zeit meines Lebens war meine Heimatstadt so verwahrlost, dass das einzige nationale Fest, das es feierte ,,die vergessenen Städte“ hieß. Plötzlich wurde sie so berühmt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten darüber tweetete und dabei sogar den Namen richtig buchstabierte.

Zwei Natomitglieder wären beinahe über ihr zusammengestoßen. Der UN Sicherheitsrat hat eine Krise über sie einberufen. Die Stadt wurde noch bekannter, als Abu Bakr al-Baghdadi, der frühere Anführer des IS, in der Provinz ermordet wurde und als Anfang diesen Jahres mehr als 30 türkische Soldaten auf ihrem Boden getötet wurden.

Ich versuchte zusammen mit einigen idlibi Freunden die Veränderung unserer Stadt zu verstehen:  Aus einem unauffälligen und verstecktem Ort, an dem wir Fotos mit den wenigen uns besuchenden Touristen als Souvenir zu machen, wurde ein Ort, der angegriffen und bombardiert wurde von Leuten so vieler Nationalitäten.

Wie bekannt wir geworden sind!

Mein geliebtes Idlib, wie sehr ich mir für dich wünsche wieder vergessen zu werden und wieder Unseres zu sein. Bis dahin, werden wir deinen Akzent immer in unserer Welt haben, dein Olivenöl in unseren Zellen, deine Bäume in unseren Erinnerungen verwurzelt. Und am wichtigsten: Auf „wlad al- balad“ zu zählen, wo auch immer wir hingehen.

Dieser Artikel wurde auf Newlines Magazin auf Englisch veröffentlicht und von Lea Haddad auf Deutsch übersetzt.

Zaina Erhaim ist eine preisgekrönte Journalistin und Kommunikationsmanagerin beim Institut für Kriegs- und Friedensberichterstattung (IWPR). Zaina hat einen MA in Internationalem Journalismus von der City University of London und ist derzeit ein Flüchtling in Großbritannien. Sie ist Kommunikations- und Journalistentrainerin und leitet eine feministische Kampagne zur Bekämpfung von Geschlechterstereotypen in der Region. Vor IWPR arbeitete Zaina für die BBC.
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Zaina Erhaim ist eine preisgekrönte Journalistin und Kommunikationsmanagerin beim Institut für Kriegs- und Friedensberichterstattung (IWPR). Zaina hat einen MA in Internationalem Journalismus von der City University of London und ist derzeit ein Flüchtling in Großbritannien. Sie ist Kommunikations- und Journalistentrainerin und leitet eine feministische Kampagne zur Bekämpfung von Geschlechterstereotypen in der Region. Vor IWPR arbeitete Zaina für die BBC.

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