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Eine Zeitreise in den Orient der 60er Jahre

„Was wisst ihr von Deutschland? Was gefällt euch, was nicht?“

Das fragen wir Geflüchtete. Aus gutem Grund, denn es ist wichtig, die Sichtweise des Anderen zu verstehen. Aber im Gegenzug? Was weiß ich über Syrien, Libanon, Tunesien?

Die Briefe meines Vaters

Ich kann nicht einmal sagen, was mir gefällt, so schwach sind meine Eindrücke. Bilder von orientalischen Städten, ein paar Brocken Geschichte und seit meiner Kindheit Berichte und Bilder von Bürgerkriegen. Beirut, Palästina und jetzt Syrien. Und doch ist da bei mir so ein Bild von Gastfreundschaft, der Akzeptanz und freundlichen Aufnahme von Fremden.

Gern würde ich diese Länder in friedlichen Zeiten bereisen, so wie es in den 60er Jahren mein Vater getan hat. Als junger Historiker, frisch verlobt mit meiner Mutter, bereiste er Nordafrika und den Nahen Osten. Er arbeitete an seiner Doktorarbeit über die Kulturgeschichte des Fasans. In antiken Mosaiken suchte er Zeugnisse der Verbreitung dieser Kulturvögel. Was für eine unschuldige Tätigkeit, ja grotesk, denkt man an all das Leid in der Region heute.

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