Die Proteste im Iran gehen uns alle an

Seit Beginn der Proteste im Iran gehört Daniela Sepehri zu den lautesten Stimmen in Deutschland, die sich für einen radikalen Kurswechsel der Bundesregierung gegenüber der Islamischen Republik einsetzt. Im Interview mit kohero erzählt sie, wie sie Aktivistin geworden ist und was man von Deutschland aus zur Unterstützung der Protestierenden im Iran tun kann.

Daniela Sepehri leistet Informationsarbeit und teilt Videos und Bilder von den Protesten in den sozialen Medien, organisiert Kundgebungen, initiiert Petitionen. Sie ist eine gefragte Interviewpartnerin und trifft sich mit Abgeordneten, um ihre Forderungen an die Politik heranzutragen. All das macht sie neben ihrem Vollzeitjob als Social Media Managerin und ihrem Teilzeit-Masterstudium in Medien und politischer Kommunikation. Der Grundstein für ihren Aktivismus wurde im Elternhaus gelegt.

 

Mit Politik aufgewachsen

 

Bevor du geboren wurdest, mussten deine Eltern aus dem Iran fliehen. Aus welchem Grund kamen sie nach Deutschland?

Mein Vater ist im Iran zum Christentum konvertiert. Der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion wird mit dem Tod bestraft. Er war sehr aktiv, verteilte Bibeln und missionierte. 1997 floh er zusammen mit meiner Mutter nach Deutschland, weil er die Todesstrafe erhalten hatte. Vor ihm hatten schon viele aus seiner Familie das Land aus ähnlichen Gründen verlassen.

 

Du hast mit 15 Jahren angefangen, dich politisch zu engagieren. Was war der Auslöser?

Meine Familie ist sehr politisch. Alle sind aus politischen und religiösen Gründen geflohen. Bei jedem Familientreffen und wenn wir Besuch hatten, ging es in den Gesprächen um den Iran und die dortige Politik. Kurzum: Mit Politik bin ich groß geworden. Mit 15 dachte ich ganz naiv, ich könne durch politisches Engagement Regime Change im Iran bewirken. Ich hatte damals bei der SPD in Paderborn ein freiwilliges Praktikum gemacht. Das war mitten im Bundestagswahlkampf 2013 und ich fand es wahnsinnig spannend. Dann bin ich den Jusos beigetreten und ein halbes Jahr später der SPD. Trotz meines Austritts vor zwei Jahren, bin ich weiterhin politisch engagiert, wenn auch nicht parteipolitisch.

 

Ungerechtigkeit erkannt und bald die Ausmaße von struktureller Diskriminierung realisiert

 

Welche Themen liegen dir als Aktivistin besonders am Herzen?

Ich habe wegen des Irans angefangen, Politik zu machen. Mein Papa ist Pastor in einer evangelischen Gemeinde in Paderborn, in der es unter anderem einen Gottesdienst auf Persisch gibt. Der iranische Teil der Gemeinde besteht zu 95 Prozent aus Geflüchteten. Ich habe schon sehr früh damit begonnen, den Leuten beim Deutschlernen zu helfen, Briefe zu übersetzen und sie zu Ämtern zu begleiten.

Ich habe viel Ungerechtigkeit gesehen und mitgekriegt, wie rassistisch unser Migrationssystem ist. Dadurch spielten die Themen Migration und Integration irgendwie eine Rolle. Als PoC kommt man natürlich nicht umhin, sich mit Rassismus zu beschäftigen, weil man ihn selbst erlebt hat. Und ich kann nicht über den Iran sprechen, ohne auf Afghanistan einzugehen, also geriet Afghanistan auch in den Fokus.

Intersektionalität ist  wichtig

Dann habe ich gemerkt, was Sexismus überhaupt bedeutet. Je älter ich wurde, desto mehr habe ich realisiert, wie viel strukturelle Diskriminierung in meinem Umfeld drin ist und wie diskriminierend wir eigentlich alle sozialisiert worden sind. Stück für Stück kamen immer mehr Themen hinzu. Und wenn man über Feminismus spricht, geht das nicht ohne die Themen Ableismus und Queerfeindlichkeit. Man muss schließlich inklusiv denken. Ich würde mich aber weder als Expertin im Bereich Ableismus und Queerfeindlichkeit noch als Afghanistan-Expertin bezeichnen. Ich bemühe mich, intersektional ranzugehen, denn so verstehe ich Feminismus. Ich glaube, meine Schwerpunkte sind Feminismus, Rassismus, Migration und Iran.

 

Seit Ausbruch der Proteste lässt du nichts unversucht, um auf die Situation im Iran aufmerksam zu machen. Was hast du bisher unternommen?

Am Anfang habe ich viele Demonstrationen organisiert. Dann ist mir bewusst geworden, dass ich durch mein jahrelanges Engagement ein Verständnis für Politik entwickelt und Kontakte zu Bundestagsabgeordneten habe. Das habe ich genutzt und Forderungen formuliert. Damit gehe ich ins Gespräch mit Abgeordneten und Vertreter*innen der Politik. Ich versuche zu verdeutlichen, wie die deutsche Politik den Menschen im Iran konkret helfen kann. Oder zumindest sollte sie damit aufhören, die Leute zurückzuhalten und ihren Kampf schwerer zu machen, als er ohnehin schon ist.

Das Besondere an den aktuellen Iran-Protesten

 

Gibt es ein Bild oder ein Video von den Protesten im Iran, das dich besonders bewegt hat?

Da gibt es sehr viele. Die mit am schlimmsten betroffenen Regionen sind Belutschistan und Kurdistan. In Belutschistan wird meist nach dem Freitagsgebet demonstriert. Die Leute werden von Helikoptern aus beschossen. In Kurdistan rücken schwere Panzer an und die Menschen werden mit Kriegswaffen angegriffen. Es gab ein Blutbad in der kurdischen Stadt Mahabad. Drei Tage später, nachdem das Blutbad eskaliert war, gingen auch in Zahedan die Leute auf die Straße.

Ein Bild ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Ein Mann aus Belutschistan hat ein Schild hochgehalten, auf dem stand: „Kurdistan ist nicht allein“. Sie werden gerade selbst abgeschlachtet und sagen aber, dass ihre Solidarität den Menschen in Kurdistan gehört. Die Leute in Teheran rufen wiederum: „Kurdistan und Belutschistan sind Licht und Auge des Irans.“

 

Den Menschen Irans geht es nicht um Reformen

 

Das Regime hat mehr als 40 Jahre lang versucht, zwischen all den Völkern, all den religiösen Minderheiten Spaltung und Zwietracht zu säen. Durch die Erschaffung von Feindbildern konnte es sich mitunter überhaupt so lange halten. Das lassen sich die Menschen nicht mehr gefallen. Sie halten jetzt einfach zusammen. Das sind Bilder, die mir Hoffnung geben. Daran sehe ich, dass das Regime fallen wird.

 

Du hast die Proteste schon früh als Revolution bezeichnet. Warum sind Reformen aus deiner Sicht nicht möglich?

Den Menschen im Iran geht es nicht um Reformen. Sie rufen: „Wir wollen keine Islamische Republik mehr!“ Diese sogenannten Reformer gab es nie. Das wurde uns vorgegaukelt, um den Westen zu beschwichtigen, damit irgendwelche Wirtschaftsdeals zustandekommen. Das hat man zum Beispiel 2015 gesehen, als Sigmar Gabriel keine drei Monate nach Abschluss des Atomabkommens mit einer Delegation in den Iran gereist ist, um Wirtschaftsdeals abzuschließen.

Diese so genannten Reformer sitzen aktuell in der Opposition. 227 der 290 Abgeordneten haben in einer Wahl gefordert, dass Todesurteile ausgesprochen werden für die 18.000 Gefangenen. Unter diesen 227, die dafür gestimmt haben, befindet sich auch die Opposition. Also diese sogenannten Reformer, auf die westliche Regierungen setzen, sind im Grunde Hardliner. Im Iran wirst du nicht Politiker, wenn du Reformer bist. Im Iran wirst du Politiker, wenn der Wächterrat es so will.

 

Forderungen an die EU und die Bundespolitik

 

Was erwartest du von einer feministischen Außenpolitik, wie sie sich Außenministerin Baerbock auf die Fahne geschrieben hat, und wie zufrieden bist du mit den Sanktionen, die die EU und Deutschland bisher verhängt haben?

Man muss anerkennen, dass die jetzige Bundesregierung viel mehr tut als alle Bundesregierungen vor ihr. Das ist jedoch noch lange nicht genug. Die EU-Sanktionen, die am 17.10. verabschiedet wurden, sind ein Witz (Anm. d. Red.: Das Interview wurde vor dem Beschluss des Sanktionspakets vom 12.12.2022 geführt). Sie richten sich gegen elf Einzelpersonen und vier Organisationen, darunter die Sittenpolizei. Natürlich soll man die Sittenpolizei sanktionieren, einfach weil sie ebenfalls Mörder sind. Aber Einreisesperren für die Sittenpolizei bringen nichts. Sie haben nicht mal Geld, um den Iran zu verlassen.

Man hätte die Revolutionsgarde auf die EU-Terrorliste packen müssen, weil sie im Iran die Fäden zieht. Genauso hätte es Sanktionen gegen alle Regime-Mitglieder geben müssen. Wer im Iran im Parlament sitzt, Politiker ist oder irgendeine Position hat, hat es nur so weit gebracht, weil er mit dem Regime mitspielt. Ich finde es sehr gut, dass der UN-Menschenrechtsrat eine Resolution gegen den Iran verabschiedet hat. Die Resolution war ein deutliches Zeichen und hat das Regime wirklich gejuckt, was sich daran gezeigt hat, dass der deutsche Botschafter direkt einbestellt wurde.

Mit der Resolution demonstrieren wir den Menschen im Iran, dass wir sie sehen und nicht hinnehmen, was ihnen widerfährt. Insgesamt fehlt mir bei dieser feministischen Außenpolitik jedoch noch der Glaube daran, dass die Menschen diese Revolution zu Ende bringen werden. Vielleicht nicht nächsten Monat, nicht nächstes Jahr. Eine Revolution geht nicht von heute auf morgen. Wir müssen jetzt, und so verstehe ich feministische Außenpolitik, auf die Menschen im Iran setzen. Das sind diejenigen, mit denen wir reden sollten. Das sind unsere neuen Bündnispartner*innen.

 

Mehr Solidarität von Menschen ohne iranische Wurzeln wird dringend benötigt

 

Warum gehen die Proteste im Iran uns alle etwas an und wie kann man die Menschen im Iran von Deutschland aus bei ihrem Freiheitskampf unterstützen?

In dem Lied „Baraye“ singt Shervin Hajipour darüber, wofür die Menschen auf die Straße gehen. Er sagt nicht nur, warum die Menschen im Iran auf die Straße gehen, sondern warum wir es ihnen gleich tun sollten. Da heißt es zum Beispiel: „Für die verschmutzte Luft, für die Valiasr-Straße und für die ausgetrockneten Bäume.“ Wer hier Fridays for Future oder meinetwegen die Letzte Generation befürwortet, sich für den Klimaschutz einsetzt, der muss die Bewegung im Iran ebenfalls unterstützen, schließlich geht Klimaschutz nur global.

Die Iraner*innen protestieren auch für den Klimaschutz. Wer hier LGBTQ-Aktivist*in ist, muss auf die Straße gehen, denn die Menschen im Iran kämpfen ebenso für die Rechte der queeren Community. Wer Sänger*in ist, sollte genauso an den Demonstrationen hierzulande teilnehmen, weil sich die Menschen im Iran unter anderem für das Recht zu singen stark machen. Ich lade jede*n dazu ein, sich die Übersetzung dieses Liedes anzuschauen. Ich bin mir sicher, ihr findet einen Grund, wieso die Iran-Revolution euch etwas angeht.

 

Das Thema Iran ist noch nicht vorbei

 

Hier in Deutschland auf die Straße zu gehen, hat einen Impact. Erstens zeigt das der Medienlandschaft, dass das Thema Iran noch nicht vorbei ist und wir uns als Gesamtgesellschaft dafür interessieren. Und zweitens setzt das die Bundesregierung und den Bundestag unter Druck. Die Bundesregierung kann nur handeln, wenn von der Bevölkerung Druck ausgeübt und eine Richtung vorgegeben wird. Wir müssen laut sein. Das geht, indem wir auf Demos gehen, Aktionen starten, den Abgeordneten mailen, Petitionen unterschreiben usw. Es gibt so viele Möglichkeiten, aber das Wichtigste ist: informiert bleiben und Aufmerksamkeit schaffen.

 

Hast du das Gefühl, die Exiliraner*innen sind aktiv genug?

Absolut! Als Person, die auch einen iranischen Pass hat – wir können den Pass ja nicht zurückgeben – ist es lebensgefährlich für uns, wenn wir wieder in den Iran einreisen wollen. Spione der Islamischen Republik fotografieren und identifizieren uns. Es gab sogar schon drei Angriffe auf iranische Oppositionelle: zwei davon in Berlin und einen in Hamburg. Wer einmal hier auf einer Iran-Demo war, kann nicht ohne Weiteres zurück in den Iran. Das hat früher viele davon abgehalten auf die Straße zu gehen, schließlich wollten sie ihre Familien sehen.

Nun wird dagegen gesagt: „In welchen Iran will ich denn zurück, wenn ich jetzt nicht mitkämpfe?“ In den ersten Wochen waren es nur wir Exiliraner*innen, die laut waren. Ohne die Arbeit von fantastischen Journalistinnen wie Natalie Amiri, Gilda Sahebi, Shahrzad Osterer oder Golineh Atai wäre das Thema hier in Deutschland gar nicht so präsent.

Die iranische Diaspora ist laut

Nur durch unseren Druck ist es uns gelungen, dass das Thema in den Medien Beachtung gefunden hat und dass nach drei Wochen eine Aktuelle Stunde im Bundestag zu diesem Thema angesetzt wurde. Aber es tut gut zu sehen, dass wir nicht die Einzigen sind und sich auch Nicht-Iraner*innen solidarisch zeigen.

Wenn jemand keine iranischen Wurzeln und keine Familie im Iran hat, gibt es einen großen Faktor, wieso es für die Person mental einfacher ist, auf eine Demo zu gehen: Diese Person muss nicht Angst haben, dass im Iran aufgrund ihres Engagements ihr Cousin, ihr Onkel, ihre Tante oder sonst jemand inhaftiert wird. Die iranische Diaspora ist wahnsinnig laut und wirklich sehr aktiv.

Wenn allerdings nur wir laut sind, habe ich Angst, dass wir irgendwann nicht mehr können. Die ersten benötigen bereits eine Auszeit. Wir sind ja täglich mit Tod und Folter und der ständigen Angst um unsere Familienangehörigen konfrontiert. Deswegen brauchen wir jetzt mehr denn je auch Unterstützung von nicht-iranischen Menschen, die gibt es, aber sie können noch viel lauter sein.

 

Die Abgeordneten mit Forderungen konfrontieren

 

Du hattest eine Petition gestartet, in der du Bundeskanzler Scholz dazu aufgefordert hast, sich zu den Iran-Protesten zu äußern, was er erst nach mehreren Wochen getan hat. Du durftest den Bundeskanzler vor Kurzem treffen. Wie war dein Eindruck von ihm?

Er wirkte super interessiert und hat sich viel Zeit genommen, um zuzuhören. Ich war zusammen mit Gilda Sahebi und Düzen Tekkal bei ihm. Man merkte, dass er vorbereitet war. Er hat sich wirklich interessiert gezeigt und kluge Nachfragen gestellt. An den Nachfragen habe ich gemerkt, dass er’s wirklich wissen wollte. Und das fand ich schön.

Es ist nicht selbstverständlich, dass der Bundeskanzler sich Zeit nimmt für drei Aktivistinnen, uns vertraut und wir ihm erzählen dürfen, was Sache ist. Er hat seine eigenen Berater*innen und müsste das im Grunde nicht tun. Wir haben viel über die Situation im Iran und speziell in Kurdistan geredet. Ich habe natürlich erzählt, welcher Gefahr Iraner*innen hierzulande ausgesetzt sind. Wir haben deutlich gemacht, was wir uns wünschen, was wir fordern, was in der Vergangenheit schiefgelaufen ist und was besser laufen muss.

Ein zielgerichtetes Schreien

 

Du stehst auch noch mit anderen Politiker*innen im Austausch. Wie hast du es geschafft, dir Gehör bei Abgeordneten zu verschaffen?

Viele kannte ich schon. Zum Beispiel hatte ich, bevor die Proteste losgegangen sind, Kaweh Mansoori (Anm. d. Red.: MdB (SPD)) wegen einer anderen Iran-Geschichte auf Instagram angeschrieben und er hat geantwortet. Seitdem standen wir in Kontakt. Und ansonsten habe ich den meisten einfach nur eine E-Mail geschickt und gesagt: „Hi! Ich habe Forderungen und ich würde gern ins Gespräch gehen.“ Der Großteil hat sich tatsächlich zurückgemeldet.

Ich hatte keine richtige Taktik. Es war, glaube ich, ein sehr lautes und zielgerichtetes Schreien, bis jemand zuhört. Durch die Parteiarbeit weiß ich, wie und wonach ich schreien sollte. Im Prinzip habe ich meine Learnings der letzten Jahre angewandt. Natürlich fühle ich mich super geehrt, dass ich zusammen mit anderen Aktivist*innen von so vielen Leuten empfangen werde, darunter Saskia Esken, Bijan Djir-Sarai und Norbert Röttgen.

 

Optimistischer Blick in die Zukunft

 

Du hast immer wieder die mediale Berichterstattung über die Proteste im Iran kritisiert. Was genau empfindest du als problematisch?

Dass teilweise Propaganda der Islamischen Republik ungefiltert übernommen wird. In einem Land, in dem keine Journalist*innen zugelassen sind, herrscht keine Pressefreiheit. Da kann man nicht irgendwelche Statements, die im Staatsfernsehen laufen, einfach so wiedergeben ohne eine Einordnung. Im Falle von Russland schaffen wir es doch jetzt auch, russische Propaganda zu erkennen. Warum gelingt es nicht bei der Propaganda der Islamischen Republik? Und es gibt so viele echte Expert*innen, wie zum Beispiel Natalie Amiri, Gilda Sahebi usw., an die man sich wenden kann und die wirklich zeigen können, wie es im Iran aussieht.

Bist du hoffnungsvoll, wenn du in den Iran schaust?

Ja, ich bin hoffnungsvoll. Der Point of no Return ist schon erreicht. Für das Land würde ich mir wünschen, dass das Regime schnell gestürzt wird, mit möglichst wenig Toten, und die Menschen endlich selbst entscheiden können, wie sie regiert werden möchten. Da sitzen so viele kluge Köpfe in den Gefängnissen. An dem Tag, an dem das Regime gestürzt ist, wird die erste Amtshandlung sein, die Gefängnisse zu stürmen und die Leute freizulassen. Und dann schau mal, was für ein Iran diese Leute bauen werden.

Ajda Omrani
Ajda hat einen Master in Medienwissenschaft der TU Berlin und arbeitet seit 2018 in einer Event- und Kommunikationsagentur. Sie reist viel, würde am liebsten die ganze Welt erkunden. Ihre zweite Leidenschaft ist Schreiben. Bei Kohero unterstützt sie Menschen mit Fluchtgeschichte beim Schreiben.

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Ajda Omrani
Ajda hat einen Master in Medienwissenschaft der TU Berlin und arbeitet seit 2018 in einer Event- und Kommunikationsagentur. Sie reist viel, würde am liebsten die ganze Welt erkunden. Ihre zweite Leidenschaft ist Schreiben. Bei Kohero unterstützt sie Menschen mit Fluchtgeschichte beim Schreiben.

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