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Das Theaterprojekt „Robinson Crusoe – Gestrandet in Metropolis“

Das Theaterprojekt „Robinson Crusoe – Gestrandet in Metropolis“ bringt Geflüchtete und Deutsche auf eine Bühne.

Seit Anfang Juli proben sie schon: rund 20 Leute, ungefähr die Hälfe sind Geflüchtete. Einmal wöchentlich erarbeiten sie sich unter der Leitung der Schauspieler und Theaterpädagogen India Roth und Hauke Horeis den Stoff von Daniel Defoes „Robinson Crusoe“ ganz neu. Vor dem Hintergrund der eigenen Erfahrungen mit Einsamkeit, Isolation, aber auch den Abenteuern in einer völlig neuen Umgebung, machen sie dabei spannende Entdeckungen.

So kann Integration gelingen

Die Projektleiter verstehen das Theaterprojekt als Möglichkeit für gelingende Integration, die sie als lebendigen Prozess zwischen allen Beteiligten betrachten. Geprobt wird in der Schule für Schauspiel Hamburg, die die Probenräume kostenlos zur Verfügung stellt. Am 15. und 16. November wird es zwei Aufführungen in der Kulturwerkstatt/Hebebühne Altona, Barnerstraße 30, geben. Grimme-Preisträgerin Marie Bäumer konnte als Schirmherrin für das Projekt gewonnen werden.

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