Welche Folgen die Corona-Pandemie für Geflüchtete und die Integration hat, wird in der Politik kaum thematisiert. Dabei lässt sich deutlich erkennen, dass die Coronakrise auch in dieser Hinsicht Spuren hinterlässt.
Pia ist seit fünf Jahren Patin einer sechsköpfigen syrischen Familie, die 2015 nach Deutschland flüchtete. Auf ihrem Instagram-Account “Pias Kids” hält sie ihre Erfahrungen fest und zaubert mit ihrem Projekt "Herzpost" Farbe in den Alltag geflüchteter Kinder.
Was tust du, wenn dein Zuhause versinkt? - In dem Dokumentarfilm “One Word” von Viviana und Mark Uriona geben die Bewohner*innen der Marshallinseln einen Einblick in den Kampf gegen den Klimawandel.
Die Kindertagesstätte Buntekuh ist die erste Einrichtung in Lübeck, in der Deutsch und Türkisch zum ganz normalen Kinderalltag gehören. Der Lübecker Verein „Sprungtuch“ gründete das Projekt. Er will zeigen, wie mehrsprachige Erziehung nicht nur Integration aktiv fördert, sondern auch die Basis für e
Das Café "why not" im Hamburger Stadtteil Ottensen ist Begegnungsort für Menschen aus aller Welt. Neben Kaffee- und anderen Spezialitäten bietet es Workshops und Seminare an – und einmal die Woche ein Friedensmenü.
Die Sprachbrücke Hamburg wurde 2013 gegründet und hat das Projekt Sprache im Alltag initiiert. Ziel ist es Menschen, die aus vielfältigen Gründen keinen sprachlichen Zugang haben, mit ihrem Projekt zu erreichen. Seit Frühling 2020 finden die Runden nun online statt und bieten damit erstaunliche neu
In dem Projekt Life back Home werden junge Geflüchtet zu Bildungsreferent*innen ausgebildet. In deutschen Schulen, egal welche Schulform, berichten sie dann den Schüler*innen über ihr Leben vor, während und nach der Flucht und teilen persönliche Ereignisse ihrer Biografie.
Joudi Ayash kennt die Situation als Mutter mit arabischen Wurzeln in Deutschland. Sie möchte das Vertrautwerden mit der neuen Heimat durch Geschichten unterstützten - und sie möchte, dass der Klang der Muttersprache nicht in Vergessenheit gerät.
Das LEAD ImpactX Programm fördert Gründer*innen und Entscheider*innen aus Graswurzel- und Nichtregierungsorganisationen. Das Programm unterstützt Menschen aus den Bereichen Flucht, Migration, Integration und Umwelt. Im Interview erfahrt ihr mehr über die Aufgaben und Finanzierung des Programms.
María Teresa González Osorio studierte Jura und Psychologie in ihrem Heimatland Mexiko. 1997 verließ sie die mexikanische Stadt Oaxaca und kam nach Hamburg. Hier arbeitet sie erfolgreich als Psychologin mit Migranten aus dem spanischsprachigen Raum. Und María hat eine weitere Passion: Sie schreibt w