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Wie divers ist kohero wirklich?

Chefredakteur Hussam diskutiert mit Redaktionsleiterin Natalia und Podcastleiterin Sarah über die Diversität von kohero. Aus der Community kam die Frage, warum in den Redaktionen nur Deutsche ohne Migrationshintergrund arbeiten würden.

Diskussion bei kohero: Hussam, Sarah und Natalia

Letztens saß ich, Hussam, mit einem Bekannten von mir zusammen. Er hat mich gefragt, warum das Team von kohero nur aus Deutschen ohne  Migrationshintergrund besteht. Es hat mich überrascht, wie unsere Leser*innen uns sehen. Ich frage mich: Stimmt es, dass wir wirklich ausschließlich weiße Deutsche sind? Die Idee von kohero ist doch, dass die Stimmen von Migrant*innen und Menschen mit Fluchtgeschichte gestärkt werden sollen. Es soll nicht über diese Menschen berichtet werden. sondern sie sollen ihre Geschichte selbst erzählen. Hat kohero das Ziel also nicht erreicht?

Darüber habe ich mit Natalia, unserer Online-Redaktionsleitung, und Sarah, unserer Podcastleitung, diskutiert. Was sagt ihr dazu?

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Zwischen Polizeikommissariat 25 und dem Forschungszentrum DESY liegt der Sportplatz Wilhelmshöh. Bondarenko sitzt im Vereinsheim der Groß Flottbeker Spielvereinigung….
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Hussam studierte in Damaskus Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Parallel dazu arbeitete er als schreibender Journalist. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er ist Gründer und Chefredakteur von kohero. „Das Magazin nicht nur mein Traum ist, sondern es macht mich aus. Wir sind eine Brücke zwischen unterschiedlichen Kulturen.“
Natalia ist in den Bereichen (Mode-)Journalismus und Medienkommunikation ausgebildet und hat einen Bachelor in Management und Kommunikation. Derzeit studiert sie Digitalen Journalismus im Master. Besonders gerne schreibt sie über (und mit!) Menschen, erzählt deren Lebensgeschichten und kommentiert gesellschaftliche Themen. Sie leitet die Redaktion und das Schreibtandem von kohero.     (Bild: Tim Hoppe, HMS)
Sarah Zaheer
Sarah leitet bei kohero die Podcast-Redaktion. Sie koordiniert unsere Schwerpunkt-Redaktion „zu.flucht“ und ist gemeinsam mit ihrer Schwester Maya beim „curry on!“ Podcast zu hören. Sie kommt aus Berlin, lebt aber schon seit einigen Jahren in Hamburg und studiert hier Journalistik und Kommunikationswissenschaft. Nebenbei arbeitet sie als freie Journalistin für Print und Hörfunk. „Ich finde es sehr wichtig, dass beim kohero Magazin Menschen zu Wort kommen, die in der Medienlandschaft sonst leider strukturell unterrepräsentiert sind. Ich möchte dazu beizutragen, diese Perspektiven sichtbar zu machen!“
Kultur der Arbeit

Als Mensch mit Migrationserfahrung ist es mit Herausforderungen verbunden, sich in den deutschen Arbeitsmarkt einzugliedern. Diese zeigen sich z. B. in Form von Diskriminierung aufgrund der Sprachkenntnisse, fehlender Anerkennung der Ausbildung aus dem Heimatland und/ oder Begegnungen mit Rassismus.

Weil bei kohero die kommunity im Vordergrund steht

Für uns bei kohero steht die kommunity an erster Stelle: Sarah erklärt in diesem Brief, warum die Sichtbarkeit und Stimmen migrantischer Communities für die Medienlandschaft so wichtig sind. Willst du uns bei unserer Mission, Journalismus diverser zu machen, unterstützen? Dann werde ein koHERO!

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