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„Die CDU will das Miteinander fördern“

Der studierte BWLer Baris Karabacak (31) ist leidenschaftlicher CDU-Politiker, Vorstandsvorsitzender seines Vereins Brücken der Kulturen e.V. und hat selber einen Migrationshintergrund mit Wurzeln in der Türkei. Bei einer Tasse Kaffee unterhielten wir uns darüber, welche Voraussetzungen seiner Meinung nach erfüllt sein müssen, damit Integration gelingen kann, was ihm sein ehrenamtliches Engagement bedeutet und was er über die aktuelle Willkommenskultur in Deutschland denkt.

Baris Karabacak hat nicht nur gute Erfahrungen gemacht: Während des Wahlkampfes letztes Jahr wurde das Mitglied der CDU Opfer rechter Hetze, hatte Angst um sein Leben. Wie er diese Krise gemeistert hat und was er sich für seine politische Zukunft wünscht, davon erzählt er in dem folgenden Gespräch.

Im Oktober 2012 habe ich den Verein Brücken der Kulturen e.V. mitgegründet. Ich habe selber einen Migrationshintergrund, komme aus der Türkei, bin in der dritten Generation hier in Deutschland und in Pinneberg großgeworden. Mich zu integrieren, ist mir immer leichtgefallen, weil meine Eltern eben diese Integration sehr gefördert haben, dafür bin ich ihnen dankbar. Ich bin zweisprachig und bikulturell aufgewachsen, kenne beide Kulturen, sowohl die deutsche als auch die türkische.

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