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Korrekte Konfekte – Ein Tag bei kulturchoc

Schokolade als Zukunftsperspektive: Beim Hamburger Sozialunternehmen "kulturchoc" stellen Frauen mit Flucht- und Migrationshintergrund süße Leckereien her. Sahar Reza hat sich die Initiative angesehen und ist begeistert.

Kulturchoc möchte Starthilfe sein und Frauen mit Flucht- oder Migrationserfahrung eine neue, selbstbestimmte Perspektive hier in Hamburg ermöglichen. Mit der Herstellung von süßen Snacks schaffen sich die Frauen ihre eigenen Arbeitsplätze und unterstützen mit dem Ankauf von fair gehandelten Zutaten gleichzeitig Frauenkooperativen in ihren Heimatländern. Aber kulturchoc ist und will mehr!

Von Fahrrad- und Selbstverteidigungskursen, über Stimm-und Präsentationstraining bis hin zu Besuchen von Kulturangeboten: Neben der eigentlichen Arbeit bietet das Projekt umfassende Angebote, um das Selbstbewusstsein der Teilnehmerinnen zu stärken und ihre Teilhabe an der Gesellschaft zu fördern.

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Frauke, Roberta und Patrick (v.l.) vor der so genannten HolzOMA, ein(e) Café/Begegnungsstätte/Werkstatt in Berlin-Friedrichshain. Foto: Franziska Bauer

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Kategorie & Format
Autorengruppe
Sahar Reza
Sahar kommt aus Afghanistan und hat ihre Kindheit in Pakistan verbracht. Ihr Studium der  hat sie in Indien und Hamburg (Master Politik- und europäischen Rechtswissenschaft) absolviert. Sie hat im Management und im Journalismus gearbeitet. Seit langem setzt sie sich für Menschenrechte (besonders Frauen-, Kinder- und Flüchtlingsrechte) ein. Für kohero (früher Flüchtling-Magazin) ist sie seit 2017 aktiv. „Ich arbeite für das kohero-Magazin, weil das Magazin mir eine Stimme gibt und ich habe die Möglichkeit, über verschiedene Themen zu schreiben und kann in meinem Arbeitsbereich Journalismus in Deutschland weiterarbeiten und aktiv sein.“
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