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Freundschaft verbindet Kulturen

Wir gehen zurück zu unseren Anfängen und veröffentlichen Portraits aus unserem Archiv. Viele Geflüchtete haben uns ihre Geschichten erzählt, als sie noch nicht lange in Deutschland waren. Gerade jetzt, wo auch Geflüchtete sich in der Corona-Krise solidarisch zeigen und unsere Gesellschaft stützen, wollen wir sie nochmal in den Mittelpunkt stellen - als Menschen und unsere Nachbarn.

Moaayad Audeh erzählt die Geschichte einer Bekanntschaft, die zu einer sehr verbundenen Freundschaft wurde. Beide Seiten lernen viel voneinander und vor allem unterstützen sie sich gegenseitig. Als ein schwerer Schicksalsschlag passiert gibt die Freundschaft halt und Moaayad erlebt zum ersten Mal eine Seebestattung. 

Der Beginn einer tiefen Freundschaft

Im Dezember 2016 habe ich eine nette Frau auf der Party eines Freundes kennengelernt. Wir haben uns dann auf Facebook befreundet. Damals lebte ich in einem Flüchtlingscamp und sie hat mich dort manchmal besucht. Kurz darauf habe ich jedoch ein Zimmer gefunden. Dieses Zimmer war komplett leer und ich kannte kein Möbelgeschäft. Also habe ich es ihr erzählt, sie hat sich sehr für mich gefreut und mir angeboten, dass wir gemeinsam zu einem Geschäft gehen könnten. Ich fand das wirklich sehr nett von ihr.

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