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Die Weihnachtsgeschichte aus dem Koran

Die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel ist den meisten bekannt – wie sieht es mit dem Koran aus? Über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der religiösen Texte und deren Bedeutung.

Fotograf*in: Myriam Zilles auf unsplash

Weihnachtliche Traditionen sind in der deutschen Kultur fest verankert. Muslim*innen, die in Deutschland leben, feiern zwar kein Weihnachten im religiösen Sinne, und doch stellen manche zum 24. Dezember einen Baum auf oder machen sich Geschenke. Kennt auch der Koran die Geschichte von der Geburt Jesu? Und welche Bedeutung hat das Geburtstagskind für Muslim*innen?

Die Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium 

Zu Weihnachten wird in christlichen Gottesdiensten die Geschichte von der Geburt Jesu erzählt, meist so, wie sie im Lukasevangelium zu lesen ist. Die Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium erzählt, wie die hochschwangere Maria und ihr Mann Josef nach Bethlehem reisen, weil dort eine Volkszählung stattfindet. In der Herberge ist kein Platz, deshalb wird Jesus in einem Stall geboren, umgeben von Ochs und Esel, und in eine Krippe gelegt. In der Nähe verkünden Engel den Hirten auf dem Feld die frohe Botschaft, woraufhin diese zum Stall eilen, um das neugeborene Kind zu sehen. Die Weisen aus dem Morgenland folgen einem Stern und bringen dem Kind Geschenke.

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Jana ist für ihr Studium der Religionswissenschaften nach Hamburg gezogen. Ihr starkes Interesse am interreligiösen Dialog prägt dabei ihre Studieninhalte. Bei ihrer Arbeit für kohero möchte sie die Vielfalt der Glaubensrichtungen und die Diskriminierung religiöser Minderheiten sichtbar machen. „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ – Artikel 4 der deutschen Grundrechte.
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Jana ist für ihr Studium der Religionswissenschaften nach Hamburg gezogen. Ihr starkes Interesse am interreligiösen Dialog prägt dabei ihre Studieninhalte. Bei ihrer Arbeit für kohero möchte sie die Vielfalt der Glaubensrichtungen und die Diskriminierung religiöser Minderheiten sichtbar machen. „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ – Artikel 4 der deutschen Grundrechte.
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