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Refugee Olympic Team als Symbol der Hoffnung

Bei den Olympischen Spielen in Tokyo 2020, die allerdings erst jetzt stattfinden, tritt zum zweiten Mal eine Mannschaft aus Geflüchteten an. Ihre Ambition: sich und die eigene Geschichte der ganzen Welt präsentieren – und dabei am besten viele Medaillen gewinnen.

Der erste Satz, den man mit den Olympischen Spielen in Verbindung bringt, ist wohl „Dabei sein ist alles!“. Doch in einem Wettkampf, bei dem Athlet*innen unter ihren Landesflaggen antreten, übergeht man die Menschen, die viel Potenzial haben, aber nicht mehr in ihrem Heimatland leben können. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) gibt nun zum zweiten Mal geflüchteten Spitzensportler*innen die Chance, an den Olympischen Spielen teilzunehmen.

29 Athlet*innen treten bei den aktuellen Spielen in Tokyo unter der Olympischen Flagge für das IOC Refugee Olympic Team (kurz: EOR, Equipe Olympique des Réfugiés) an. Sie leben und trainieren in 13 verschiedenen Ländern und stammen aus elf unterschiedlichen Herkunftsländern. „Dies wird ein Symbol der Hoffnung für alle Geflüchtete in der Welt sein und der Welt das Ausmaß dieser Krise besser bewusst machen. Es ist auch ein Signal an die internationale Gemeinschaft, dass Geflüchtete unsere Mitmenschen sind und eine Bereicherung für die Gesellschaft darstellen“, so IOC-Präsident Thomas Bach.

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