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Alle Wege führen zum Abaton

Das Abaton Kino zeigt seit dem Sommer 2022 auch ukrainische Trickfilme. Der Eintritt zu allen Vorstellungen ist frei. Ein Gespräch mit Abaton-Direktor Felix Grassmann.

Marushka mit Tasia Puchach Moderatorin im Abaton für die ukrainische Filmreihe
Fotograf*in: Denis Uhreniuk

Ein Raum in einem griechischen Tempel, zu dem nur die Priester Zutritt haben, hieß Abaton: „Heiliger Ort“, so die Übersetzung aus dem Griechischen. Es ist ein unzugänglicher Ort für die meisten Menschen. 

Seit 1970 ist das Abaton eines der ersten Programmkinos in Deutschland. Hier spricht man mit Göttern auf der Leinwand. Seit Sommer 2022 auch in ukrainischer Sprache. Wie kam es dazu?

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 Er gründete zusammen mit seinem Bruder das Flüchtling-Magazin – für Menschen von Menschen, für Deutsche von Flüchtlingen. Denn Hussam glaubt…
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Autorengruppe
Yuliia (Marushka) studierte Journalismus und Waldorfpädagogik (sowohl in der Ukraine als auch in Deutschland). Das Lebensziel, eine Waldorfschule in ihrer Heimatstadt zu gründen, führte Marushka 2012 nach Deutschland und sie konnte diesen erfolgreich 2020 erfüllen. In der Ukraine war sie zuvor als Radiomoderatorin tätig. Die Maidan Revolution führte sie zum Aktivismus, den sie durch Kunst ausführt. In Hamburg ist sie nun als freie Künstlerin, Autorin und Märchenerzählerin (Mäuschen Marushka) unterwegs.  „Die Frage: ‚Bist du geflüchtet?‘ hat mich persönlich mitgenommen. Deshalb arbeite ich bei kohero. Es ist an der Zeit, ukrainische Stimmen wahrzunehmen.“
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