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Performing Embassy of Hope: rasant, atemlos, eindringlich!

„Die Technik ist bereit, oder?“ Mit dieser Frage von Regisseur Gernot Grünewald beginnt die Generalprobe seiner aktuellen Inszenierung Performing Embassy of Hope. Grünewald ist lässig gekleidet, ein dünnes, weißes Shirt mit schwarzen Streifen, eine dunkle Jogginghose kombiniert mit Sneakern und eine Mütze runden seinen Look ab.

Foto von Thalia Theater ©Krafft Angerer

Der 40-Jährige war zunächst selbst Schauspieler am Staatstheater Stuttgart, später am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, bevor er 2007 angefangen hat, Regie an der renommierten Hamburger Theaterakademie zu studieren. Seitdem arbeitet er als Regisseur und Dramaturg. Mehrere seiner Inszenierungen wurden bereits ausgezeichnet und haben wichtige Preise gewonnen.

Grünewald verlässt die Bühne, begibt sich in die hinteren Reihen, setzt sich auf einen der Stühle, leise, ohne viel Lärm zu machen. Das Stück beginnt. Der Raum ist abgedunkelt. Nur einige Scheinwerfer spenden ein wenig Licht, beleuchten das Rednerpult in der Mitte der Bühne. Es riecht nach Holz und Farbe.

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