Suche

Woche für den Zusammenhalt

Vom 3.9 - 10.9.2020 findet bei uns die Woche des Zusammenhalts statt. Es ist dann 5 Jahre her, dass gesagt wurde „wir schaffen das“ und wir fragen, was ist passiert in diesen 5 Jahren? Wir werden Artikel veröffentlichen aus den letzten 3 ½ Jahren des Flüchtling-Magazins zu diesem Thema.

Wir schaffen das

Wir schaffen das – vor fünf Jahren war dieser Satz von Angela Merkel überall zu hören. Die Kanzlerin glaubte daran, dass die Deutschen es schaffen, die große Zahl an Geflüchteten aufzunehmen.
Jetzt fragen wir euch: Hat Deutschland das geschafft, was Merkel versprochen hat?

Willkommenskultur

Die anfängliche Willkommenskultur war ein starkes Symbol, das sicherlich mit der deutschen Geschichte zusammenhängt. Doch es folgte auch ein Anstieg von Rechtspopulismus und Extremismus. Demgegenüber steht damals wie heute das Engagement derjenigen, die sich gegen Rassismus und anti-muslimische Hetze einsetzen. In den vergangenen fünf Jahren ist also viel passiert und Corona machte erneut deutlich, wie wichtig Zusammenhalt in der Gesellschaft ist. Das wissen auch die vielen Geflüchteten die sich hierzulande engagieren, die die deutsche Sprache gelernt haben, um Teil der Gesellschaft zu sein und die sich aktiv in das politische Geschehen einbringen. Deswegen sind wir „wir“ und nicht „wir und sie“.

salam, bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen. 

Wir sind gerade dabei, Mitgliedschaften zu entwickeln und testen einige Tools aus. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de

Dein kohero-Team

Hier anmelden!

 

Schlagwörter:
kohero: Am 29. November 2020 startete eure Social-Media-Kampagne #feminisumusistdieantwort in Deutschland. Drei Schwesterstiftungen aus den Ländern Georgien, Armenien und…
Die Autorin versucht zusammen mit einigen idlibi Freunden die Veränderung ihrer Stadt zu verstehen: Von einem unauffälligen und verstecktem Ort…
Kategorie & Format
Autorengruppe
Hussam studierte in Damaskus Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Parallel dazu arbeitete er als schreibender Journalist. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er ist Gründer und Chefredakteur von kohero. „Das Magazin nicht nur mein Traum ist, sondern es macht mich aus. Wir sind eine Brücke zwischen unterschiedlichen Kulturen.“
Atakan: Zusammenarbeit ist essenziell

Atakan aus Berlin ist Erzieher und arbeitet mit Kindern in der Grundschulpädagogik. Was hat den 26-Jährigen auf diesen Berufsweg geführt?

Heimatverlust als Tabuthema?

Wie fühlt sich der Verlust der Heimat an? Und warum wird oft nicht darüber gesprochen? Ein Blick auf die Identität der Autorin als Kirgisin und als Deutsche, Einsamkeit und Regenwetter.

Ssega Albarak Ulutas: gegen Stereotype kämpfen

Ssega Albarak Ulutas, 22 Jahre alt, hat eine Leidenschaft für soziale Medien, Reisen und das Teilen neuer Erlebnisse mit Freunden. Sie ist entschlossen, ihre Erfahrungen als Person mit Migrationshintergrund für positive Veränderungen einzusetzen.

Peter Fröberg Idling – Pol Pots Lächeln

1978 berichtet eine schwedische Delegation begeistert aus Kambodscha. 28 Jahre später versucht Peter Fröberg Idling zu ergründen, wie sie damals das Leid der Bevölkerung übersehen konnten.

Kohero Magazin