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Sprungbrett into work: Ein Projekt für zugewanderte Frauen

Hop-on hop off für geflüchtete und zugewanderte Frauen. Ein Interview mit dem Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. Bertram Brossardt über das Projekt sprungbrett into work.

Lest hier in einem Interview über das Projekt sprungbrett into work für geflüchtete und zugewanderte Frauen.
Fotograf*in: privat

Erzählen Sie uns mehr über das Projekt, das Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt unterstützt. Wie kann man sich für das Projekt anmelden?

Es ist ein Berufseinstiegsprojekt, das sich speziell an geflüchtete und zugewanderte Frauen richtet. Letzten Sommer haben wir es erstmalig durchgeführt. Zwölf Frauen haben sich beteiligt und innerhalb von zwei Wochen drei Münchner Unternehmen kennengelernt. Im Rahmen des Projektes sind Betriebsbesuche für je zwei Tage geplant. Diese Praktikumstage werden durch ein pädagogisches Rahmenprogramm ergänzt, zu dem ein Auftaktworkshop, Reflexionseinheiten und eine Abschlussveranstaltung gehören.

Hier bekommen die Frauen dann auch ihr Zertifikat. Sprachpraxis öffnet die Türen zur gesellschaftlichen Integration, darum wird während der gesamten Projektdauer Deutsch gesprochen. Durch den Wechsel von Theorie- und Praxiseinheiten wird den Frauen die Integration in den Arbeitsmarkt erleichtert. Ziel ist es in erster Linie, einen Kontakt herzustellen, der so kaum oder gar nicht zustande kommen würde. Von dem Projekt profitieren Firmen und Frauen gleichermaßen. Die Bewerbung zur Projektteilnahme läuft über ein Anmeldeformular. Das Angebot ist für die Teilnehmerinnen natürlich kostenlos.

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Autorengruppe
Sahar Reza
Sahar kommt aus Afghanistan und hat ihre Kindheit in Pakistan verbracht. Ihr Studium der  hat sie in Indien und Hamburg (Master Politik- und europäischen Rechtswissenschaft) absolviert. Sie hat im Management und im Journalismus gearbeitet. Seit langem setzt sie sich für Menschenrechte (besonders Frauen-, Kinder- und Flüchtlingsrechte) ein. Für kohero (früher Flüchtling-Magazin) ist sie seit 2017 aktiv. „Ich arbeite für das kohero-Magazin, weil das Magazin mir eine Stimme gibt und ich habe die Möglichkeit, über verschiedene Themen zu schreiben und kann in meinem Arbeitsbereich Journalismus in Deutschland weiterarbeiten und aktiv sein.“
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