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Pressefreiheit und Demokratie werden angegriffen

Beleidigungen, Schläge und Tritte gegen die Kameras: Immer häufiger werden Medienschaffende in Deutschland Opfer körperlicher und verbaler Gewalt. Das sind Angriffe auf die Pressefreiheit und unsere Demokratie.  

Wie die zunehmende Pressefeindlichkeit unsere Gesellschaft bedroht

„LÜ-GEN-PRES-SE! LÜ-GEN-PRES-SE! “ – Immer wieder sind die Rufe auf einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Berlin zu hören. Die ZDF-Moderatorin Dunya Hayali ist vor Ort und möchte sich mit den Teilnehmer*innen austauschen, doch auch bei direkter Kontaktaufnahme wird die Reporterin weiter angefeindet. Man habe sie als „Schlampe“ und „Lügnerin“ beschimpft. Sicherheitsleute greifen ein, doch die Lage spitzt sich weiter zu. Das Team ist gezwungen den Dreh abzubrechen.

Vorfälle wie diese sind schon längst keine Einzelfälle mehr. Überall in Deutschland berichten Journalist*innen von pressefeindlichen Beleidigungen und aggressivem Verhalten auf Demonstrationen. Körperliche Gewalt bleibt dabei keine Seltenheit. Pressevertreter*innen seien bespuckt, geschubst und attackiert worden.

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Porträt von Izel Truong
Izel ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Schon immer begeistert sie sich für politische Themen und erfreut sich daran, diese kreativ aufzuarbeiten. „Das kohero-Magazin ermöglicht es mir für Toleranz und Zusammenarbeit einzustehen und so einen kleinen Beitrag für eine offenere Gesellschaft zu leisten.“
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