
Von Fremden und Freunden - Familiengeschichte zwischen zwei Kulturen
Der aus dem Irak stammende Autor Junis Sultan setzt sich in "Glaubenskriege" mit seinem Lebensweg und seiner Familiengeschichte zwischen zwei Kulturen auseinander.
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Der aus dem Irak stammende Autor Junis Sultan setzt sich in "Glaubenskriege" mit seinem Lebensweg und seiner Familiengeschichte zwischen zwei Kulturen auseinander.

Dies ist der zweite Teil des Interviews mit Murad. Murad ist aus Afghanistan geflohen. Die Geschichten, die er mir erzählt, handeln von Unsicherheit, Angst und Gewalt, aber auch von Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und der Sehnsucht nach Freiheit.

Was weißt du eigentlich über jüdisches Leben? Wie glaubst du, sieht der Alltag von Jüd*innen aus? In unserer dreiteiligen Reihe “Jüdisches Leben" wollen wir dir einfache und teils unterhaltsame Möglichkeiten zeigen, wie du die Vielfalt des jüdischen Lebens kennenlernen kannst. Heute geht es ums HÖRE

Der grausame Terroranschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch vor zwei Jahren hat die kleine Nation am anderen Ende der Welt ins Mark getroffen und nachhaltig aufgewühlt. Neuseeland verstärkt weiterhin seine Anstrengungen für multikulturelle Offenheit und Integration.

In Brasilien garantiert die Vrefassung die Freiheit aller Religionen, doch es herrscht eine grße Intoleranz gegenüber des Islam. Er ist durch verbale und tätliche Angriffe gegenüber Mitgliedern der Glaubensgemeinschaften gekennzeichnet.

Ein "sorgendes Herz", das sich nach vorn wendet, wird den Unterschied in unserem Leben ausmachen - mit diesen Worten beschließt Franka-Maria Andoh aus Ghana ihre Gedanken zum Thema "Barmherzigkeit". Und auch durch andere Stimmen aus anderen Ländern wird deutlich

Barmherzigkeit - ein Weihnachtswort? Ein Jahreswechselwort in einer Zeit, in der das Leben durch die Pandemie eine weltweite Erschütterung erfahren hat?

Tief berührt berichtet unser Autor von einer Demonstration der jesidischen Gemeinde in Bremen. Der Kontakt mit einem Jugendlichen aus der Gemeinde machte ihn sehr betroffen und veranlasste ihn, diesen Artikel zu schreiben.

Mahsa* lebt in Hamburg. Sie floh aus dem Iran. Dort gilt sie als Ungläubige. Tatsächlich ist Mahsa eine selbstbewusste und engagierte Frau. Das passt allerdings nicht in das Weltbild der islamischen Republik.

Viele Geflohene sind sehr religiös und haben dementsprechende Bedürfnisse. Ihr Glaube und die damit verbundenen Regeln und Bräuche sind oft das Einzige, was ihnen geblieben ist. Religiös-spirituelle Angebote und Begleitung können ihnen deshalb Stärke geben. Auch in der säkularen und eher religionskr

Was bedeutet Weihnachten für Muslime? Pauschal lässt sich diese Frage genau so wenig beantworten wie für Menschen, die in der christlichen Kultur aufgewachsen sind, aber mit diesem Fest ganz unterschiedlich umgehen. Im persönlichen Gespräch aber, da können Christen und Muslime miteinander eine Menge

Menschen kommen in ein ihnen fremdes Land, nichts ist mehr so, wie es mal war. Alles ist fremd – und kaum ist man angekommen, geht es auch schon los mit der deutschen Bürokratie.