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roots&reels #7: Food Porn

Im Newsletter roots&reels tischt Schayan regelmäßig das neueste aus der Filmwelt auf. Diesmal geht es um Essen auf der Leinwand.

Fotograf*in: Vino Li aus unsplash

Ich habe mal eine Frage an dich: Wie stehst du eigentlich zum Begriff „Food Porn“? Du weißt schon, die „oftmals glamouröse und spektakuläre Darstellung von Speisen, um sie im Internet zu verbreiten“ (Danke, Wikipedia).

Food Porn hat in Film und Fernsehen natürlich einen festen Platz. Es gibt eine ganze Reihe an Serien, auf Netflix zum Beispiel, die sich genau dieser Philosophie verschreiben und Food Porn als Marketing-Strategie nutzen: „Ugly Delicious“, „Chef’s Table“, „Somebody Feed Phil“, „Master of None“ und viele mehr. Dann gibt es auch Filmklassiker, darunter „Big Night“ oder „Tampopo“ (kann ich beide herzlichst empfehlen), die das Kochen und Essen zelebrieren und in aufwändig inszenierten Szenen einzelne Gerichte ehren.

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Schayan Riaz
Schayan Riaz ist freiberuflicher Journalist, Filmkritiker und seit Neuestem auch Autor für unseren neuen kohero-Newsletter „Roots&Reels“. Alle zwei Wochen wird Schayan euch über aktuelle Nachrichten aus der Filmwelt berichten, Interviews mit Filmschaffenden führen und euch mit den besten Streaming-Tipps versorgen!
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