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PRESSEMITTEILUNG: Die kohero gGmbH bringt die siebte Printausgabe heraus

Am 22.08.2022 erscheint die siebte Printausgabe der kohero gGmbh zum Thema Arbeit. Im Heft berichten Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte über ihre Jobs, Hürden und Erfolge. Eine Woche später wird die Veröffentlichung im Museum der Arbeit gefeiert.

Printausgabe 7
Fotograf*in: Layout: Sabine Mamat und Foto: Natalia Grote

„In unserem Heft beschäftigen wir uns mit alltäglichen Themen, es geht dabei immer um die Perspektiven und Geschichten von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte. Die Inflation, der Krieg in der Ukraine und der akute Arbeitskräftemangel haben den Arbeitsmarkt in einen aktuellen und relevanten Diskurs gebracht, in dem es auch um das Narrativ von Zuwanderung und Arbeit geht. Deswegen haben wir den Arbeitsmarkt als Thema für diese siebte Ausgabe gewählt. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Ausgabe durch unsere Ehrenamtlichen und auch durch Anzeigen realisieren konnten“, so Chefredakteur Hussam Al Zaher über die neue Printausgabe. 

Seit 2017 setzt sich das unabhängige kohero gGmbH für den INTERKULTURELLEN Austausch in der deutschen Gesellschaft ein. Im neuen Magazin wird auf folgende Fragen eingegangen: „Wer darf in Deutschland arbeiten? Wie gestaltet sich die Jobsuche? Wie hat sich das Narrativ um Zuwanderung und Arbeit aufgrund des akuten Personalmangels verändert? Welche Rassismuserfahrungen geflüchtete und migrierte Menschen im Arbeitsalltag machen – insbesondere Frauen, die von intersektionaler Diskriminierung betroffen sind? Wer bietet welche Art der Unterstützung an?“

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Wir sind gerade dabei, Mitgliedschaften zu entwickeln und testen einige Tools aus. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de

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Hussam studierte in Damaskus Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Parallel dazu arbeitete er als schreibender Journalist. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er ist Gründer und Chefredakteur von kohero. „Das Magazin nicht nur mein Traum ist, sondern es macht mich aus. Wir sind eine Brücke zwischen unterschiedlichen Kulturen.“
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