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Nachrichtenüberblick KW8/22

Es gibt Neuigkeiten – und zwar so viele, dass man kaum hinterher kommt. Deshalb sammeln wir für dich alles Wichtige zum Thema Migration und Flucht. In dieser Woche geht es in den Nachrichten unter anderem um den Krieg Russlands gegen die Ukraine, Antiziganismus und ein Projekt zur Selbstversorgung in Ghana.

Nachrichten KW13

Nachrichten aus der Ukraine

Am frühen Morgen des 24. Februars begann die russiche Invasion gegen die Ukraine. Der Angriffskrieg Russlands geht zurück bis 2014. Seitdem gibt es im ostukrainischen Grenzgebiet und um die Krim ständig Konflikte, immer wieder auch bewaffnete. In den letzten Wochen spitzte sich die Situation zu und eskalierte mit den Bombardierungen vonseiten Russlands. Seitdem gibt es minütlich Neuigkeiten. Wir bei kohero sehen uns nicht in der Lage, mit unserem Nachrichtenüberblick die Situation und die komplexen Zusammenhänge gut und korrekt wiedergeben zu können. Deswegen werden wir euch hier lediglich eine Übersicht vorstellen, mit Quellen, über die ihr euch laufend über die aktuellen Entwicklungen informieren könnt. Informiert euch kritisch und bei verschiedenen seriösen Medien, etwa:

Das CORRECTIV informiert außerdem über Falschmeldungen, die zum Krieg Russlands gegen die Ukraine kursieren.

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Neuigkeiten aus Deutschland: Unbeantwortete Fragen zum NSU: weitere Aufklärung notwendig 10 Jahre nach der Selbstenttarnung des nationalsozialistischen Untergrundes, einer…
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Autorengruppe
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Sarah hat Kulturwissenschaften studiert und interessiert sich für gesellschaftliche Entwicklungen in intersektionalen Zusammenhängen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Jugendverbandsarbeit für Prävention gegen Gewalt und arbeitet(e) bereits ehrenamtlich redaktionell. Als begeisterte Podcasthörerin hofft sie, etwas zum Kohero Magazin beitragen zu können.  „Mir ist es wichtig, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und deren exkludierenden Folgen sichtbar zu machen und vor allem für marginalisierte Perspektiven Raum zu schaffen.“
Emma Bleck
Emma kommt aus Hamburg und hat dort “Kultur der Metropole” an der Hafencity Universität studiert. Seitdem ist sie kritische Alltagsforscherin und befasst sich mit machtkritischen Gesellschaftsanalysen. Sie liest gerne und interessiert sich für Sprachen, Feminismus und Migration. Nebenbei engagiert sie sich politisch.
zwischen welten – Leben und Sterben in der Fremde

Im neuen Newsletter „zwischenwelten – Leben und Sterben in der Fremde“ schreibt Anjuli über die Erfahrungen von Menschen mit Flucht- und Migrationsbiographie mit dem Bestattungssystem in Deutschland.

Pedro Torres über den künstlerischen Ausdruck

„Mein Antrieb ist die Neugierde.“ Für Pedro Torres (42) steht der künstlerische Ausdruck im Vordergrund. Er wird in Chile geboren und wächst dort auf. Nun lebt er seit 2015 in Deutschland. Er arbeitet selbstständig als Food Stylist und versucht, der künstlerischen Seite in seinem Leben mehr Raum zu geben.

Expressionismus = Reformation

Zum ersten Mal hat Consuelo Besuch aus Deutschland in Chile. In ihrer Kolumne „Nicht hier, nicht dort“ schreibt sie über diese Erfahrung und die künstlerische Ausdruckskraft Chiles.

Meine Cola, die Abstinenz und ich

„Wie, du trinkst gar nicht?“ hören Abstinenzler häufig. In dieser Ausgabe ihrer Kolumne „Salam und Privet“ schreibt Lina, was sich alles hinter dieser Frage verbirgt – und warum die Antwort manchen schwerfällt.

migrantische Psyche: Survivor guilt

Im Newsletter „migrantische psyche“schreibt Zara über mentale Gesundheit mit Fokus auf die Erfahrungen von Menschen mit Migrations- und Fluchtbiographie. Dieses Mal geht es um das Thema survivor guilt.

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