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Erdbeben in Syrien: Helfen, ohne Assad zu helfen?

Nachdem am vergangenen Montag ein verheerendes Erdbeben Syrien und die Türkei erschütterte und viele tausende Todesopfer forderte, ist nun schnelle Hilfe dringend gebraucht. Hier tun sich jedoch Probleme auf: Geschlossene Grenzübergänge, die Vorgehensweise der syrischen Regierung und schwierige Witterungsbedingungen erschweren Hilfeleistungen. Hussam Al Zaher über die Lage in Syrien und die Reaktion der syrischen Exil-Community.

Eine verlassene Straße mit zerstörten Häusern. Nur noch die Fundamente sind zu erkennen, überall liegen Trümmer.
Fotograf*in: Mahmoud Sulaiman auf Unsplash. Daraa, Syrien im Januar 2022.

Obwohl Syrien noch erschöpft und verletzt von zwölf Jahren Krieg ist. Obwohl mehr als 500.000 Syrerinnen und Syrer in diesen Kriegsjahren ihr Leben verloren haben. Obwohl Syrien im Jahr 2023 kaum mehr als ein gescheiterter Narco-Staat ist. Obwohl Syrien von den meisten Medien, in Deutschland und der ganzen Welt, seit einiger Zeit vergessen wurde. Jetzt wurde Syrien auch noch von diesem Erdbeben erschüttert.

Es hat den Nordwesten von Syrien getroffen. Das Beben wurde bis Korsika und Libanon gefühlt. Es folgten hunderte Nachbeben. Die Zahl der Verstorbenen ist noch unklar, am 10. Februar wurden aus der Türkei mindestens 18.000 tote Menschen gemeldet. In Syrien wurden 3.300 Tote gemeldet, allerdings ist die Lage unüberschaubar, wegen der unterschiedlichen Zuständigkeiten im Land.

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