Suche

Die Frau in aller Welt braucht Freiheit – und Freiheit braucht Balance

Wenn wir über Gesellschaft sprechen, dann spielen dabei viele menschliche oder physikalische Grundlagen und Komponenten für unser Verständnis eine Rolle. Eine wichtige Grundlage ist die Frau, die noch immer einen gesellschaftlichen Konflikt erlebt, um zu ihrem Recht zu kommen, obwohl sich das Denken dazu kontinuierlich weiterentwickelt. Dieser Konflikt variiert zwischen den Gemeinschaften:

Wir können sagen, dass die Frau in der europäischen Welt einen entwickelten Status erreicht hat. Sie könnte mit der Unterstützung ihrer Gemeinschaft viele von ihren Rechten und Anforderungen bekommen. Sie hat sogar die Männer in vielen Bereichen überholt, sowohl wissenschaftlich, politisch, als auch in mancher Führungsposition. So konnte sie zu ihrer gesellschaftlichen Unabhängigkeit gelangen.

Frauen sind die Hälfte der Gesellschaft – und diese Hälfte muss sich frei entwickeln können

Im Vergleich dazu wird in vielen arabischen Gemeinschaften die Frau noch als eine behinderte, unfähige Person gesehen, die sich nicht entwickeln kann. Das führt dazu, dass man sie unterschätzt und ihr wenig zutraut. Wie gesagt: Die Frauen sind die Hälfte der Gesellschaft. Wenn diese Hälfte von innen zerstört wird – wie kann da eine Gemeinschaft aufgebaut werden? Wie werden die nächsten Generationen gegründet werden? Es fehlt ein Bindeglied, es bleibt eine dominante Angst und Vorsicht.

salam, bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen. 

Wir sind gerade dabei, Mitgliedschaften zu entwickeln und testen einige Tools aus. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de

Dein kohero-Team

Hier anmelden!

 

Schlagwörter:
Was weißt du über jüdische Kultur? In unserem ersten Teil unserer Reihe „jüdisches Leben“ versorgen wir dich mit Lesestoff, der…
Definition des Wortes Flüchtling In der arabischen Sprache lautet die Definition des Wortes Flüchtling: eine Person, die aus ihrem…
Kategorie & Format
Autorengruppe
Atakan: Zusammenarbeit ist essenziell

Atakan aus Berlin ist Erzieher und arbeitet mit Kindern in der Grundschulpädagogik. Was hat den 26-Jährigen auf diesen Berufsweg geführt?

Heimatverlust als Tabuthema?

Wie fühlt sich der Verlust der Heimat an? Und warum wird oft nicht darüber gesprochen? Ein Blick auf die Identität der Autorin als Kirgisin und als Deutsche, Einsamkeit und Regenwetter.

Ssega Albarak Ulutas: gegen Stereotype kämpfen

Ssega Albarak Ulutas, 22 Jahre alt, hat eine Leidenschaft für soziale Medien, Reisen und das Teilen neuer Erlebnisse mit Freunden. Sie ist entschlossen, ihre Erfahrungen als Person mit Migrationshintergrund für positive Veränderungen einzusetzen.

Peter Fröberg Idling – Pol Pots Lächeln

1978 berichtet eine schwedische Delegation begeistert aus Kambodscha. 28 Jahre später versucht Peter Fröberg Idling zu ergründen, wie sie damals das Leid der Bevölkerung übersehen konnten.

Kohero Magazin