Suche

Kein Platz für Rassismus: Flüchtlinge engagieren sich

Kein Platz für Rassismus und Antisemitismus! Das ist die Botschaft, die drei Männer aus Syrien mit einer Mahnwache in Celle öffentlich verdeutlichen wollten. Hier berichtet einer von ihnen, der Journalist Tammam Kahil, was das Anliegen und die Themen ihrer Aktionen sind und warum sie es für wichtig halten, dass auch Geflüchtete sich mit den Themen der Innenpolitik in Deutschland befassen.

Ich bin syrischer Flüchtling und lebe seit zwei Jahren in Deutschland. Von Beruf bin ich Journalist. Ich habe mit Dr. Karam Kasem und Ingenieur Jemil Ibrahim das Projekt einer Mahnwache in der Stadt Celle vorbereitet. Das Thema ist: Kein Platz für Rassismus und Antisemitismus

Warum wir dieses Projekt machen

Ich glaube, dass auch wir eine Meinung über die innenpolitische Lage haben, und ich glaube, dass Flüchtlinge auch Vorschläge für eine politische Lösung der Krise für ein humanitäres Asyl haben und an Lösungen mitarbeiten können. Aber wir brauchen eine gute Presse.

Salam,

bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de

Dank unserer kohero kommunity bleiben alle Inhalte kostenlos zugänglich. Wenn du an unsere Mission glaubst und uns dabei unterstützen möchtest, die Perspektiven von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zu veröffentlichen, schließe hier deine Membership für kohero ab! Bis zum 1.7.24 brauchen wir 1.000 koheroes, die uns finanziell unterstützen. Und das geht bereites ab 5 € im Monat!

Shukran und danke!
Dein kohero-Team
Schlagwörter:
Die schönsten Tage meines Lebens sind die Tage, die ich in Damaskus gelebt habe. Ich war Damaskus‘ verwöhntes, lebendiges,…
Wir haben es geahnt. Hätten es aber trotzdem nicht für möglich gehalten, dass eine Partei mit rechtsradikalem Diskurs und…
Kategorie & Format
Autorengruppe
zwischen welten – Leben und Sterben in der Fremde

Im neuen Newsletter „zwischenwelten – Leben und Sterben in der Fremde“ schreibt Anjuli über die Erfahrungen von Menschen mit Flucht- und Migrationsbiographie mit dem Bestattungssystem in Deutschland.

Pedro Torres über den künstlerischen Ausdruck

„Mein Antrieb ist die Neugierde.“ Für Pedro Torres (42) steht der künstlerische Ausdruck im Vordergrund. Er wird in Chile geboren und wächst dort auf. Nun lebt er seit 2015 in Deutschland. Er arbeitet selbstständig als Food Stylist und versucht, der künstlerischen Seite in seinem Leben mehr Raum zu geben.

Expressionismus = Reformation

Zum ersten Mal hat Consuelo Besuch aus Deutschland in Chile. In ihrer Kolumne „Nicht hier, nicht dort“ schreibt sie über diese Erfahrung und die künstlerische Ausdruckskraft Chiles.

Meine Cola, die Abstinenz und ich

„Wie, du trinkst gar nicht?“ hören Abstinenzler häufig. In dieser Ausgabe ihrer Kolumne „Salam und Privet“ schreibt Lina, was sich alles hinter dieser Frage verbirgt – und warum die Antwort manchen schwerfällt.

migrantische Psyche: Survivor guilt

Im Newsletter „migrantische psyche“schreibt Zara über mentale Gesundheit mit Fokus auf die Erfahrungen von Menschen mit Migrations- und Fluchtbiographie. Dieses Mal geht es um das Thema survivor guilt.

Kohero Magazin