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Wie man Deutsche im Ausland immer erkennt

Wie viel nimmt man aus der Heimat in den Urlaub mit? In dieser Folge von „Salam und Privet“ schreibt Lina über „typisch deutsches“ Verhalten im Urlaub und warum es sich manchmal lohnt, die Dinge anders zu betrachten.

Fotograf*in: Clearcut Derby auf unsplash

Die Uhr zeigte 9 Uhr vormittags, als ein paar Freundinnen und ich am Frühstückstisch eines Hotelrestaurants in Budapest saßen. Weil der Tisch für die Personenzahl etwas klein war, diskutierten wir kurz darüber, ob es wohl möglich wäre, vom leerstehenden Nebentisch einen Stuhl zu unserem Tisch zu schieben. Bevor wir selbst eine Entscheidung treffen konnten, wurde unsere Diskussion freundlicherweise von einer ebenfalls deutschsprachigen Dame beendet, die uns in typisch deutscher Manier darauf hinwies, dass sie den Tisch bereits für sich selbst besetzen würde.

 

Salam,

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Lina Salaie
Lina lebt seit ihrer Geburt zwischen zwei Welten. Zuhause schwebt sie zwischen Ostblock und Orient – draußen tanzt sie im deutschen Großstadtdschungel. Was anfangs wie eine Nachteil schien, ist heute ihre größte Stärke. In ihrer Kolumne „Salam und Privet: Das Leben zwischen zwei Welten“ lädt sie euch auf einen Çay ein, diese Welt zu erkunden.
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