
Der verlorene Vater
In „Der verlorene Vater“ lässt Autorin Edwige Danticat ihre Protagonistin in die Vergangenheit ihres Vaters blicken – und in die Abgründe des Menschseins. Eine Rezension.
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In „Der verlorene Vater“ lässt Autorin Edwige Danticat ihre Protagonistin in die Vergangenheit ihres Vaters blicken – und in die Abgründe des Menschseins. Eine Rezension.

Eine Frau will mehr von ihrem Leben und der Liebe – kann sie es bekommen? Davon schreibt Sahar Khalifa in ihrem Roman „Memoiren einer unrealistischen Frau“. Eine Rezension.

Esma Adigüzel verschafft ihrer Kreativität auf vielseitige Art und Weise Ausdruck – Malerei, Poesie und Fotografie sind nur einige Beispiele. Hier spricht sie über ihre Interessen, Inspirationen und ihren Glauben.

Sheeko Ismail hat die Schwarze Kinderbibliothek in Bremen mitgegründet. Ein Ort für (Vor)lesen, Austausch und Empowerment von BIPoC Kindern und ihren Eltern

Maryam Jamalzade stellt koheros Person der Woche vor: Kinder- und Jugendbuchautorin Isabel Nasrin Abedi. Die Deutsch-Iranerin setzt sich auch als Aktivistin gegen Rassismus und Queer-Feindlichkeit ein.

kohero-Autorin Almut rezensiert den Roman "Im Fallen lernt die Feder fliegen" von Usama Al Shahmani.

Almut Scheller-Mahmoud rezensiert den Roman "Hätte ich dein Gesicht" von Frances Cha. Ein kritischer Blick auf die gesellschaftlichen Normen in Korea.

Unsere Autorin rezensiert das Buch vom Verschwinden. Es war einmal und es war nicht. Das ist der Beginn vieler Märchen aus dem Orient bis hin zur Seidenstraße. Und so stellt auch dieser fiktive Roman die Frage: geschah es oder geschah es nicht?

"Männer in der Sonne" des palästinensischen Schriftstellers und Journalist Ghassan Kanafani erschien erstmals 1963. Der Roman über den Versuch einer Grenzüberquerung ist heute so aktuell wie damals.

Die afghanische Dichterin Mehrangez Sahel erzählt von sich und dem Inhalt ihres Gedichtbandes „Der Mond in meiner Handfläche“. Dieser erschien 2017 und thematisiert gesellschaftskritisch die Rolle der Frau. Seid ihr mit afghanischer Lyrik vertraut?

Mit seinem Romandebüt "Der letzte Syrer" versucht Omar Youssef Souleimane in 70 Miniaturen, die prägnant die einzelnen Protagonisten und ihre Gemütszustände aufzeigen, einigen Menschen des syrischen Arabischen Frühlings im Jahre 2011 ein Gesicht zu geben. Ist euer Interesse geweckt?

Sprache ist nicht nur das Gesprochene oder Geschriebene, Sprache ist ein Träger der Kultur. 5 Bücher der deutsch-ukrainischen Literaturwelt, die von ukranischen Autor*innen ins Deutsche oder Ukrainische übersetzt wurden.