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Die Corona-Wirtschaft

Ahmad Shihabi arbeitete als Redakteur im Politik- und Kulturbereich bei dem palästinensischen Magazin "Al-Hourriah" und unterstützt heute das Journalistenbüro Herne in NRW als Redaktionsassistenz. Zur aktuellen Corona Krise macht er eine Bestandsaufnahme der Maßnahmen in Deutschland und der Folgen die diese auf die Wirtschaft haben könnten.

Freakwave - Pixabay.com).

Strenge Maßnahmen in China und Italien

Es scheint, dass China es geschafft hat einige Erfolge bei der Bekämpfung der Corona-Epidemie zu erzielen. Das Land ist immer wieder mit neuen Infektionen mit dem Corona-Virus konfrontiert worden. Allerdings hat sich die Ausbreitungskurve nach Angaben der chinesischen Behörden stark verlangsamt. Dies ist zurückzuführen auf die strenge Strategie unter der sie fast zwei Monate lang Millionen Menschen unter Quarantäne stellten. Das ist auch die Strategie Italiens. Das Land hat sich schnell entschlossen, alles zu schließen und seine Bürger unter dem Motto „Zu Hause bleiben“ unter eine freiwillige Quarantäne gestellt.

Die Auswirkungen der Krise führten zur Absage der sportlichen und kulturellen Veranstaltungen sowie die Bildungsangebote, um die Kontakte unter den Menschen zu reduzieren. Man darf nicht ignorieren, dass diese Auswirkungen auf allen Ebenen für viele Länder zu großen wirtschaftlichen Verlusten führen.

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Ahmad Shihabi
Ahmad Shihabi ist Journalist aus Syrien. Seit 2015 ist Ahmad in Deutschland, arbeitet als freier Journalist für Kohero und berichtet vor allem aus dem Ruhrgebiet. Aktuell arbeitet Ahmad als Reporter bei der Neuen Ruhr/Rhein Zeitung. Auch ist er Mentor beim NRW-Mentoring-Programm der Neuen Deutschen Medienmacher*innen.
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