Zwei Städte

Zwei Jahre gibt es das Flüchtling-Magazin im Februar 2019. Zwei ist unser Thema zum Jubiläum. Zwei heißt gemeinsam, heißt Team. Ein Paar sind zwei und viele die hier ankommen, hoffen auf eine zweite Chance. Wer zwei Sprachen spricht, versteht die Menschen in mindestens zwei Ländern und der Zweite hat es fast zur Spitze geschafft. Mehr als zwei Autor*innen schrieben kurze Texte für uns, manche zu zweit im Tandem. Wer zwei Minuten Zeit hat, wird Spaß an diesen kurzen Geschichten haben.

Fernsehturm in Hamburg und Berlin. Foto: Hussam Al Zaher.

Ich liebe Hamburg, aber ich mag Berlin.

Ich finde Hamburg ist eine nicht so große Stadt. Eine Stadt, in der man seine Füße ausstrecken kann.

Ich finde Berlin ist mehr Großstadt und eigentlich sollte sie groß sein, denn natürlich ist sie die Hauptstadt eines Landes. Jedes Mal, wenn ich Berlin besuche, sehe ich einen neuen Aspekt, sehe ich aus einem anderen Blickwinkel auf die Stadt.

Was ich in Hamburg liebe ist, dass die Bürger freundlich sind und sie Respekt voreinander haben. Zum Beispiel wenn ich jemanden anstoße, bitte ich um Entschuldigung, aber leider habe ich diese Freundlichkeit in Berlin nicht gesehen.

Sahar kommt aus Afghanistan und hat ihre Kindheit in Pakistan verbracht. Ihr Studium der  hat sie in Indien und Hamburg (Master Politik- und europäischen Rechtswissenschaft) absolviert. Sie hat im Management und im Journalismus gearbeitet. Seit langem setzt sie sich für Menschenrechte (besonders Frauen-, Kinder- und Flüchtlingsrechte) ein. Für kohero (früher Flüchtling-Magazin) ist sie seit 2017 aktiv. „Ich arbeite für das kohero-Magazin, weil das Magazin mir eine Stimme gibt und ich habe die Möglichkeit, über verschiedene Themen zu schreiben und kann in meinem Arbeitsbereich Journalismus in Deutschland weiterarbeiten und aktiv sein.“
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Sahar kommt aus Afghanistan und hat ihre Kindheit in Pakistan verbracht. Ihr Studium der  hat sie in Indien und Hamburg (Master Politik- und europäischen Rechtswissenschaft) absolviert. Sie hat im Management und im Journalismus gearbeitet. Seit langem setzt sie sich für Menschenrechte (besonders Frauen-, Kinder- und Flüchtlingsrechte) ein. Für kohero (früher Flüchtling-Magazin) ist sie seit 2017 aktiv. „Ich arbeite für das kohero-Magazin, weil das Magazin mir eine Stimme gibt und ich habe die Möglichkeit, über verschiedene Themen zu schreiben und kann in meinem Arbeitsbereich Journalismus in Deutschland weiterarbeiten und aktiv sein.“

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