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„Unterdrückung zu benennen ist eine Chance“

Wie können wir wirkliche Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft erlangen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Politologin Dr. Emilia Roig. Wir haben mit ihr über die Auseinandersetzung mit den eigenen Privilegien, die irrationalen Angst vor Gleichstellung und die Absurdität der Gender-Debatte gesprochen.

Dr. Emilia Roig ist Politikwissenschaftlerin und kämpft als Aktivistin gegen jegliche Form von Diskriminierung in unserer Gesellschaft. Sie wuchs als Tochter eines jüdisch-algerischen Vaters und einer aus Martinique stammenden Mutter in Frankreich auf. Ein Master-Studium und eine Promotion zum Thema intersektionale Diskriminierung an der Humboldt-Universität Berlin brachten sie nach Deutschland. In ihrem Buch Why We Matter: Das Ende der Unterdrückung analysiert sie anhand einer einzigartigen Mischung aus Forschungsergebnissen und persönlichen Erfahrungen, wie sich Muster der Unterdrückung durch alle Bereiche unseres Lebens ziehen – sei es Zuhause, in der Schule, bei der Arbeit oder in den Medien.

 

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Autorengruppe
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